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Wasserfreizeitpark im Kanton?

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Eine Deutsche Firma sucht ein Grundstück

Das Projekt «Wassersportanlage» benötigt eine Fläche von rund 400000 Quadratmetern. Hinter dem Vorhaben steht eine Deutsche Firma aus Stuttgart.

Die Anfrage kam vom kantonalen Amt für Wirtschaftsförderung. Doch nebst dem Gemeindeverband des Seebezirks wurden auch die Region Broye, die Bergregion JHG und das Konsortium «Rose de la Broye» über das Vorhaben informiert. Ausserdem hat die Wirtschaftsförderungsstelle des Bundes Standort Schweiz das Dossier ebenfalls den meisten anderen Kantonen unterbreitet.
Insofern ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Wasserfreizeitanlage in diesem Ausmass im Kanton Freiburg auch gebaut werden könnte, sehr gering. «Wir erhalten noch hie und da solche Anfragen», sagt Christiane Feldmann, Gemeindepräsidentin von Murten dazu.
Der Sache so oder so Positives abzugewinnen, vermag hingegen Marc Genilloud, Vorstandsmitglied des Gemeindeverbandes des Seebezirks: «Uns, die Gemeinden des Seebezrirks jedenfalls, freut es, dass eine Marktanalyse zum Schluss gekommen ist, den Kanton Freiburg für ein solches Projekt in Betracht zu ziehen.»
Die Gemeinden des Seebezirks wurden vergangenen Freitag informiert. Ihre Aufgabe ist es nun, abzuklären, ob ein entsprechendes Grundstück und Interesse überhaupt vorhanden wären.

Interesse einer deutschen Firma

Wer hinter der deutschen Firma aus Stuttgart steht und wie das Projekt aussieht, war nicht auszumachen. Dieses Geheimhalten entspricht offenbar einen gängigen Praxis, wie Beat Heggli vom Bundesamt Standort Schweiz sagt: «In einer Frühphase von Abklärungen schätzen es die interessierten Firmen ganz und gar nicht, in allen Zeitungen genannt zu werden.»

Freizeitanlage in St-Aubin?

Die Realisierung einer Freizeitanlage in der Broyeregion scheint sich jedenfalls abzuzeichnen. Laut «Liberté» ist das Projekt «Family Land» in St-Aubin auf guten Wegen.

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