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Wie den Glauben anbieten?

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Untertitel: Fortbildung der katholischen Seelsorger Deutschfreiburgs

Autor: Von HANS RAHM

Die Aggression, die er bei den Jugendlichen feststellt – sei es gegen aussen im Vandalismus oder gegen sich selbst in Form von Drogen, Magersucht und Suizid -, führt er auf ein mangelndes Selbstwertgefühl und verloren gegangene Geborgenheit zurück. Es sei wichtig, dass den Kindern und Jugendlichen ein Rahmen und klare Grenzen gesetzt werden, an denen sie sich zwar reiben, aber vor allem wachsen können.

Gemeinsame Besinnung
auf die Grundlagen des Glaubens

Die im Jodernheim in Visp versammelten Priester, Pastoralassistentinnen, Pastoralassistenten und Arbeitsstellenleiter versuchten in Gruppen anhand von Bibelstellen herauszufinden, wie Jesus den Glauben angeboten hat. Wie Jesus auf die Menschen zugegangen ist und sie bei ihren Nöten und Fragen abgeholt hat und seine Frohe Botschaft von der Gottesherrschaft ihnen zugänglich gemacht hat, beispielsweise den Jüngern von Emmaus oder der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen.

Bis auf einige wenige, die wegen Krankheit oder dringender Termine verhindert waren, nahmen alle katholischen Seelsorger Deutschfreiburgs an der Fortbildung in Visp teil. Denn diese Tage seien ja «die einzigen, an denen wir wirklich einmal zusammen Zeit haben, uns auf die Grundlagen unseres Glaubens zu besinnen, neue Anregungen aufzunehmen, aber auch zusammen Eucharistie und Gottesdienst zu feiern sowie einige gesellige Stunden zu verbringen», hielt Bischofsvikar Kurt Stulz in seiner Einladung zur Tagung fest.

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