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Wikinger in Murten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wer am nächsten Samstag über die Pantschau promeniert, wird sich vielleicht etwas wundern. Auf dem Gelände wird es eine kleine Wikingersiedlung haben und gemäss einer Medienmitteilung sollen sich gar «echte Wikinger» auf der Wiese am See tummeln. Vor allem aber wird Kubb gespielt. Ein Spiel, das ursprünglich von der schwedischen Insel Gotland stammt und bereits von den Wikingern gespielt wurde. Es wird als Mischung aus Schach und Pétanque beschrieben und stellt eine symbolische Schlacht zwischen zwei Armeen dar, welche sich gegenüberstehen und für ihren König kämpfen. Der Kampf spielt sich ohne Gewalt ab, wie die Organisatoren versichern. Vielmehr versuchen zwei Teams durch Werfen von Holzstöcken die im gegnerischen Spielfeld aufgestellten Holzklötze, die den König und seine Soldanten darstellen, umzuwerfen.

Von Murtner «importiert»

Das hierzulande praktisch unbekannte Spiel hat der Murtner Philipp Schaer nach einem Austauschjahr an der Uni in Stockholm mit in die Heimat gebracht, um es mit Freunden zu spielen. Zusammen mit Isabelle Kiener hat er eine Firma gegründet, welche das Spiel mittlerweile auch herstellen lässt und vertreibt.

Das Spiel sei faszinierend, unterhaltsam und einfach, schreiben die Organisatoren. Andrerseits verlange es eine Prise Technik, Strategie und Geschicklichkeit. Das Spiel kann je nach Niveau ein paar Minuten oder weit über eine Stunde dauern. Die Teams bestehen aus einer bis sechs Personen.
Im letzten Monat haben die Tessiner Kubb-Meisterschaften stattgefunden und am Samstag finden in Murten die inoffiziellen Schweizer Meisterschaften statt. Bei dieser Gelegenheit können sich die Passionierten zum Spielen versammeln und Interessierte haben die Möglichkeit es selber zu probieren.
Anmeldung und weitere Infos unter www.swisskubb.ch.

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