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Winter: Erfolg hat derjenige, der verschiedene Sportarten anbietet

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Dass die Wintersportorte über die Festtage Rekordzahlen verbuchen konnten, lag nicht nur an den perfekten Schneeverhältnissen, sondern vorab am schönen Wetter. Das jedenfalls betont Philippe Gaillard, Verantwortlicher für die Bergbahnen der Berra. Auch die kleine Station verzeichnete über die Feiertage 12 Prozent mehr Einnahmen. Ein Trumpf der Berra seien u. a. die Schlittelpisten, sagt Gaillard.

Mit reduzierten Preisen will man nun das Januarloch stopfen. Von Montag bis Freitag geben die Berrabergbahnen die Karten günstiger ab.

30 Prozent mehr Einnahmen

Erfreut über den prächtigen Winter ist auch der Tourismusdirektor von Charmey, Jean-Pierre Repond. Die Einnahmen seien im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent gestiegen. «Eindeutig der beste Winter der letzten fünf Jahre.» Bis zum 3. Januar waren auch die Hotels und Ferienwohnungen prallvoll.

Charmey ist nicht nur Schiort, sondern auch Badeort. «Das ganze Jahr hindurch haben wir regelmässig für Les Bains de la Gruyère geworben, und das hat sich nun ausbezahlt», bemerkt Repond. Die Kapazität des Thermalbades sei völlig ausgeschöpft gewesen. Mit der Kombination Wintersport und Badespass scheint Charmey auf die richtige Karte gesetzt zu haben.

Skifahren, Schlitteln oder Schneeschuhlaufen

Die Zeiten sind vorbei, in denen im Auto vier Schifahrer sitzen, sagt Antoine Micheloud, Direktor der Bergbahnen in Moléson. Den grossen Erfolg führt die Station nämlich auf die Mannigfaltigkeit zurück. «Mama macht ihre Schneeschuhtour, Papa fährt Schi und den Tag beenden Eltern und Kinder auf der Schlittelpiste.»

Die Schlittelpiste ist auf grosses Interesse gestossen. Micheloud: «Es gab Tage, an denen wir 400 Leute zählten.» Als Spitzentag galt der 2. Januar. An diesem Tag transportierten die Bergbahnen 2300 Personen. Doch für den Direktor der Bergbahnen waren die Tage über Weihnachten und Neujahr sowieso alles «Festtage». Es war die «beste Zeit seit mehr als zehn Jahren.» il

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