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«Wirklich eine aussergewöhnliche Veranstaltung»

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Am Pfingstwochenende fand das erste Kultfestival Hauta statt. Gemäss OK-Präsident Alain Ducrey ist alles nach Plan verlaufen, und er zieht eine positive Bilanz. Wirklich?

Als direkter Nachbar habe ich schon so einiges erlebt, wenn der Verein Kult-Szene-Hauta private Feiern durchführt. Aber wenn am Festival meine Fenster zittern, die Vorhänge den Takt der Musik mitmachen und das Schlafquartier verlegt werden muss, kann etwas nicht stimmen. Das liegt nicht am Bauwerk. Es ist einfach zu laut. Auch wenn sie die gesetzlichen Bestimmungen von 100  Dezibel eingehalten haben, befinden wir uns ausserhalb des Geländes, und da gelten andere Werte (55  dB). Leider brachten ein Gespräch am Samstag und ein Anruf in der Nacht keine Besserung. Versprochen wurde mir schon einiges, eingehalten nur wenig. Wirklich «aussergewöhnlich».

Anmerkung des Kultfestivals Hauta: «Wir nehmen Kenntnis von Herrn Vonlanthens Kritik. Da der Verein eine Neuauflage des Kultfestivals Hauta plant, sind wir bestrebt, gemeinsam zu einer für beide Seiten geeigneten Lösung zu kommen. Beim entsprechenden Treffen wird auch die Gemeinde St. Ursen vertreten sein, da sich Herr Vonlanthen auch beim Gemeinderat gemeldet hat. Als Herr Vonlanthen sich am Konzertabend über die Lautstärke beschwert hatte, lief das Konzert noch 15 Minuten, dann war es zu Ende.» Alain Ducrey, OK-Präsident

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