Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Wo sind sie denn geblieben?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Meinungsbeitrag zum Informationsabend über die geplante Demenzstation in Tafers.

 Im Vorfeld der Abstimmung im Sensebezirk zum An- und Umbau des Pflegeheimes Maggenberg am 28. September 2014 organisierten die Verantwortlichen am Dienstag-abend, den 9. September, in Maggenberg eine öffentliche Informationsversammlung. Es war eine höchst interessante, gut vorbereitete Information mit vier Vorträgen zum Thema Alzheimer mit seinen Folgen und zu den Folgen der Abstimmung. Ist es das grenzenlose Vertrauen in die Vertreter unserer Gemeinden, oder ist es die Sorglosigkeit in unserem Alltag, denn nur gerade vier Besucher fanden den Weg an diese sehr lehrreiche Versammlung. Sind auch die diversen Abstimmungsfragen mit grossem Mehr von den Delegierten unserer Gemeinden gutgeheissen worden, ist diese Informationsversammlung für die breite Öffentlichkeit organisiert worden. Es gab auch Gelegenheit, die sehr knapp gehaltene Botschaft zur Abstimmung zu ergänzen und zu erklären. Die Lage und die Möglichkeit des Baus eines Demenz-Spitals bewogen auch die Verantwortlichen der Stiftung des Priesterheims, in den Abbruch dieses so schmucken, gut erhaltenen Hauses aus den 70er-Jahren nur für diesen Zweck einzuwilligen. Auch bekam man erstmals eine Ahnung vom Ausmass der zu erstellenden Gebäude. Eigentlich keine architektonische Bereicherung des lieb gewonnenen Maggenberg-Areals!

Alzheimer–ein Problem, das uns alle treffen kann und schwerwiegende Konsequenzen in unsere Familien bringt. Doch ist es tröstlich, dass wir nicht alleine sind und unsere Behörden diesem Problem grösstmögliche Beachtung schenken. So möchten wir den Verantwortlichen des Gesundheitsnetzes des Senselandes unseren Dank für die umsichtige Planung und Realisierung einer Lösung in dieser so schwierigen Frage ausdrücken.

 Haben sich nur vier Personen im Namen der 42 000 Sensler persönlich orientieren lassen, sind wir im Namen aller sehr dankbar für diese Informationstagung.

Mehr zum Thema