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Zu wenig Nachwuchs

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Nach langen und mühsamen Verhandlungen mit den Angestellten und den Gewerkschaften hat das Baugewerbe im vergangenen Jahr die Möglichkeit der Frühpensionierung eingeführt. Präsident Luc Pasquier gab sich an der von gegen achtzig Unternehmern besuchten Generalversammlung in Ursy überzeugt, dass dadurch das Baugewerbe an Attraktivität gewonnen habe. Die Arbeitsbedingungen seien körperlich mühsam, dazu komme noch, dass sich der ständig herrschende Zeitdruck im Bausektor auch negativ auf die psychische Verfassung der Angestellten auswirke.

Präsident Luc Pasquier kam in seinem Jahresbericht auch auf das im vergangenen Jahr eingeführte neue Gesetz über die Konkurrenz zu sprechen. Er erinnerte daran, dass sich dieses Gesetz nicht nur auf die Baubranche beziehe, sondern von der gesamten Wirtschaft angewendet werden müsse. Gesunder Wettbewerb sei nötig, aber nicht zu jedem Preis. Trotz des zurzeit grossen Arbeitsvolumens werden noch allzu viele Arbeiten unter dem Preisminimum ausgeführt, stellte Präsident Luc Pasquier fest.

Ansehen des Gewerbes fördern

Weniger Lehrlinge, weniger Leute an den Kursen für Vorarbeiter und Bauführer und weniger Bauingenieure: das Baugewerbe hat Nachwuchsprobleme. Es sollen daher Anstrengungen unternommen werden, um das Ansehen des Baugewerbes unter den Jugendlichen zu fördern.

Um die Schwarzarbeit noch vermehrt einzudämmen, wurde im vergangenen Jahr ein zweiter Inspektor angestellt. Im Verlaufe des Jahres wurden über tausend Kontrollen durchgeführt, wobei 117 Verfehlungen festgestellt wurden. Bei Einnahmen von rund 1,3 Millionen und Ausgaben von gegen 1,2 Millionen wurde ein Überschuss von 95185 erwirtschaftet.

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