Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Zugriff auf das Ersparte?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Immer wieder mit der gleichen Parole, den Kuchen zu teilen, lechzt die SPnach dem ersparten oder vererbten Vermögen der Bürger. Dass sie dadurch die Mentalität gewisser Kreise begünstigt, sich einst ins Netz der Sozialhilfe fallen zu lassen, scheint diese Partei nicht zu berühren!

Staatsrätin Lüthi zum Beispiel «vergisst» dabei konsequent, dass diese Ersparnisse und vererbten Vermögen durch deren Besteuerung helfen, den sozial Schwachen in eben diesen Pflegeheimen ein würdiges Seniorenleben zu ermöglichen.
Gerade in unserem Kanton, mit dem landesweit höchsten Steuerfuss, finde ich die Forderung der Staatsratspräsidentin gelinde gesagt anmassend, wenn sie Zugriff zu den meist hart ersparten Batzen schaffen will. Sie pflegt zudem noch eine besondere Masche, in der sie mit dem Appell an das Gewissen (…siehe Zitat des Tages) dem sparsamen Bürger und den Erben die Schamröte ins Gesicht treiben will!
Derselbe Ungeist treibt Francis Moret (auch SP) an, zu drohen, falls nicht gekuscht wird, die Steuern zu erhöhen! Wo bitte setzen die Sozialdemokraten die Schwelle zwischen Reich und Arm? Sind die Senioren bereits ab 25000 Franken reich? Bis zu dieser Summe wird man vom Zugriff des Staates noch verschont, weil ja für die Bestattungskosten noch etwas übrig bleiben soll. Im Laufe der Jahre merkt man: Sobald die SP in Sozialgeschäfte involviert wird, ist entweder zu wenig vorhanden (AHV), oder es wird zu teuer (Krankenkassen)!

Mehr zum Thema