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Zurück im Alltag

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Sensler AHV- und IV-Rentner-Tagung

Mit vier markanten Auftritten haben die Rentner das vergangene Jahr der älteren Menschen geprägt, hielt Präsident Theodor Stritt in seinem Jahresbericht einleitend fest. Als eigentlichen Höhepunkt bezeichnete er dabei den Auftritt von Bundesrat Josef Deiss mit über tausend anwesendenRentnern.Die Hobbyausstellung mit 53 Ausstellern, die Jahrtausendfeier mit vierhundert Teilnehmern und der erstmalige Auftritt der Vereinigung am St.-Martins-Markt inDüdingen waren die weiteren Höhepunkte eines reichbefrachtetenVereinsjahres.

Der Sensebezirk weist mit 1048 Mitgliedern den grössten Bestand des Kantons auf. «Die kürzlich durchgeführte Mitgliederwerbung brachte uns in diesem Jahr bereits 91 Neumitglieder», stellte Administrator Gregor Waeber in seinem Bericht fest. Dank Sponsorenbeiträgen von annährend 6000 Franken schliesst die Jahresrechnung trotz Ausgaben von 15500 Franken mit einem kleinen Gewinn von 210 Franken ab.

Erleichtert über Steuergesetz

Vorstandsmitglied Josef Zosso orientierte in seiner Funktion als OK-Mitglied über den Auftritt des Sensebezirks als offizieller Gast an der Freiburger Herbstmesse, welche vom 28. September bis 8. Oktober stattfinden wird. Mit dieser Ausstellung solle die Vielfalt und die Zusammengehörigkeit unseres Bezirks demonstriert werden. Kultur, Sport, Vereine, Natur, Tourismus, Folklore u.a.m. werden auf einer eigens dafür eingerichteten Bühne während der ganzen Ausstellung zu sehen sein. Josef Zosso wies darauf hin, dass gegen hundert Aussteller aus dem Sensebezirk teilnehmen werden, und dass der Dienstag, 3. Oktober, als Tag der älteren Menschen begangen wird.

Vizepräsident Willy Neuhaus erläuterte die Stellungnahme der Vereinigung zum Entwurf des neuen Steuergesetzes. Er hielt einleitend mit Befriedigung fest, dass der kantonalen Rentnervereinigung die Möglichkeit geboten wurde, ihre Bemerkungen zum neuen Steuergesetz anzubringen. Die Vereinigung sei erfreut über die vorgesehenen Erleichterungen zu Gunsten der Familien, hielt Willy Neuhaus fest. Nicht zufrieden sei man hingegen mit der Besteuerung der 4800 Personen, welche Ergänzungsleistungen beziehen. Die Rentnervereinigung wird sich weiter dafür einsetzen, dass die Abzüge für Steuerpflichtige mit bescheidenem Einkommen tausend Franken, und nicht wie vorgesehen, lediglich fünfhundert Franken betragen sollen. Für die 4600 Steuerpflichtigen, welche kein Einkommen haben, soll im Weiteren die gegenwärtige Mindeststeuer von 40 Franken abgeschafft werden. «Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren!»

Neue Revisoren

Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. Die Rechnungsrevisoren Josef Progin und Otto Tschopp wurden durch Josef Grossrieder und Eduard Waeber ersetzt, und Bruno Schwaller wurde als Suppleant gewählt. Für Schmittens Ammann Max Schafer erfüllt die Rentnervereinigung eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Er könne sich gut vorstellen, dass vor allem Frührentner ihremArbeitsplatz nachtrauern. Es gelte daher, gegen die drohende Vereinsamung anzukämpfen, und dazu biete die Rentnervereinigung eine ausgezeichnete Gelegenheit.

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