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3,5 Millionen für Sanierung von Kanalisationen und Strassen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Anton Jungo

Das Projekt Bager Nord umfasst sowohl die Sanierung und Ausbau der Abwasserkanalisation, der Trinkwasserleitungen als auch der Strasse. Es ist die zweite Etappe eines umfangreichen Sanierungsprojekts, das vom Unterdorf bis auf die Höhe des Bagers reicht. Vor zwei Jahren war die Etappe Unterdorf-Kreuzmatt (Haus Arcus) ausgeführt worden. Die Kosten beliefen sich damals auf 1,3 Millionen Franken.

In der zweiten Etappe werden Kanäle von rund 1,2 km erstellt. Von der Kreuzmatt (Haus Arcus) bis ins Dorf werden ein neuer Abwasserkanal und eine neue Meteorwasserleitung erstellt. Auf der ganzen Länge der Bagerstrasse wird ein neuer Abwasserkanal gebaut. Die bestehende Mischwasserleitung entlang dieser Strasse wird dann neu für die Ableitung des Regenwassers benutzt. Das Oberflächenwasser wird in den Friseneit-/Richterwilbach abgeführt. Gleichzeitig wird entlang der Bagerstrasse auch die Trinkwasserleitung aus dem Jahr 1947 ersetzt.

Für das Gebiet Buchenweg (im oberen Teil des Bagers) wird ein Abwasserkanal und eine Meteorwasserleitung neu erstellt.

Trennsystem ermöglichen

Wie der verantwortliche Gemeinderat Erwin Scherwey erklärt, wird durch den Bau der neuen Kanäle die Möglichkeit eröffnet, die Liegenschaften im Einzugsgebiet Bager Nord an das Abwasser-Trennsystem anzuschliessen. Durch die Sanierung bestehender, undichter Kanalisationen wird zudem die Gefahr einer Verschmutzung des Grundwassers ausgeschaltet.

Mehr Sicherheit für Fussgänger

Im Rahmen der Sanierung des Kanalisationssystems wird auch die Bagerstrasse saniert. Die Strasse wird mit einem neuen Belag versehen und das Trottoir auf 1,65 Meter verbreitert. Auf der Fahrbahn wird ein Radstreifen markiert. Bei den Einfahrten und bei den Fussgängerstreifen wird die Strasse auf einer Länge von 2,5 Metern um acht Zentimeter erhöht. Die Fussgängerquerungen werden besser beleuchtet. Von diesen Massnahmen erhofft man sich gemäss Erwin Scherwey eine Beruhigung des Verkehrs und mehr Sicherheit für die Fussgänger. Durch einen entsprechenden Belag sollten auch die Lärmemissionen vermindert werden.

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