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64 Kandidierende wollen nach Freiburg

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Mehr Wählbare bei den Grossratswahlen im Seebezirk

Autor: Von CORINNE AEBERHARD

Die Kandidatensuche der einzelnen Parteien im Seebezirk ist seit langem im Gange und einige haben noch bis letzte Woche Kandidatinnen und Kandidaten nachgemeldet.

Acht Parteien auf sechs Listen

Bis gestern sind schliesslich beim Oberamt 64 Kandidatinnen und Kandidaten für den Grossen Rat gemeldet worden. Insgesamt acht Parteien kämpfen auf sechs Listen mit ihren Kandidaten um die 13 Sitze, auf welche der Seebezirk nach der Sitzreduktion im Grossen Rat noch Anspruch hat (vorher 15).Das sind deutlich mehr Kandidaten als vor fünf Jahren. Damals präsentierte keine Partei eine vollständige Liste. Um die damals 15 Sitze bewarben sich 55 Personen. 1996 waren es gleich viele wie dieses Jahr, nämlich 64.

Elf Bisherige treten wieder an

Derzeit ist die FDP mit fünf Sitzen im Grossen Rat vertreten, die SVP mit vier und die CVP sowie die SP je mit drei.In der vergangenen Legislaturperiode hat es bei der SVP zwei Wechsel gegeben, bei der FDP und bei der SP je einen.Von den bisherigen Grossrätin-nen und Grossräten stellen sich elf nochmals für eine Wahl zur Ver- fügung. Nicht mehr auf den Wahl- listen aufgeführt sind die Gross- räte Heinrich Heiter (SVP, Gurmels), Catherine Keller (CVP, Cressier), Hans Stocker (CVP, Murten) sowie Eric Simonet (FDP, Môtier).Mit einer vollen Liste (13 Kandidierende) treten die CVP, die SVP und die SP an. Elf Kandidatinnen und Kandidaten liessen sich auf die Liste der FDP setzen. Zehn Kandidierende sind auf der gemeinsamen Liste von EVP, Grünen und CSP aufgeführt, wobei der Hauptanteil der Kandidierenden Mitglied der EVP ist (sieben); zwei vertreten die Grünen und einer kandidiert für die CSP. Grüne und CSP stellen erst-mals Kandidaten im Seebezirk. Die EVP nimmt im Seebezirk zum zweiten Mal an den kantonalen Wahlen teil.Ebenfalls erstmals mit einer Liste antreten wird die EDU (Eidgenössische Demokratische Union). Auf ihrer Liste kandidieren drei Männer und eine Frau.Diesmal nicht mit einer eigenen Liste vertreten ist die FDP des Haut-Lac.

Ein gutes Drittel Frauen

Der Frauenanteil beträgt mit 22 gut einen Drittel der Anzahl Kandi- dierenden. Am meisten Frauen sind auf der Liste der CVP (sieben) aufgeführt. Die SP tritt mit vier Kandidatinnen an und die FDP und SVP mit je drei. Auf der Liste EVP-Grüne-CSP sind vier Frauen aufgeführt.Schon bei den einzelnen Nominationsversammlungen haben die Parteien jeweils auf das breite Spektrum der Kandidierenden hingewiesen. So sind vom Gymnasiasten bis zum Rentner sozusagen alle Altersklassen abgedeckt. Ebenfalls sind die verschiedensten Berufe vertreten.Sehr stark vertreten sind die Gemeinden Murten mit 23 Kandidaten und Kerzers mit 10; 9 stammen aus der Gemeinde Courtepin und 6 aus dem Vully. Die Gemeinde Gurmels ist mit 5 Kandidaten vertreten.

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