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Teenager werfen die Nummern 3 aus dem US Open

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Naomi Osaka ist nach der Niederlage gegen Leylah Fernandez aus Kanada bereits in der ersten Woche des US Open ausgeschieden.
Keystone

Am US Open in Flushing Meadows sind nach der dritten Runde die an Nummer 3 gesetzten Stefanos Tsitsipas sowie Naomi Osaka bereits ausgeschieden. Beide scheiterten an Widersachern, die noch nicht einmal 20-jährig sind.

Für die Titelverteidigerin Naomi Osaka endete das diesjährige US Open bereits in der 3. Runde. Die zweifache US-Open-Siegerin aus Japan verlor gegen die Kanadierin Leylah Fernandez (WTA 73), die am Montag ihren 19. Geburtstag feiert, 7:5, 6:7 (2:7), 4:6. Osaka schlug beim Stand von 6:5 im zweiten Satz zum Sieg auf.

Nach der Partie kündigte sie an, dass sie erneut eine Pause einlegen wird. «Ich bin an einem Punkt, wo ich versuche herauszufinden, was ich machen will. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wann ich meinen nächsten Tennismatch bestreiten werde.» Seit ihrem Sieg am Australian Open kam Osaka nicht mehr auf Touren. Am French Open in Paris zog sie sich vom Turnier zurück und machte öffentlich, dass sie unter Depressionen leidet. Auf eine Teilnahme in Wimbledon verzichtete die bestverdienende Sportlerin der Welt.

Neben Titelverteidigerin Osaka schied auch die Vorjahresfinalistin Viktoria Asarenka in der 3. Runde aus. Die 32-Jährige aus Minsk verlor das Duell zweier Grand-Slam-Siegerinnen gegen die Spanierin Garbiñe Muguruza 4:6, 6:3, 2:6.

Alcaraz‘ Coup

Für die erste grosse Überraschung des Turnier sorgte der Spanier Carlos Alcaraz (ATP 55). Der 18-Jährige besiegte in einer mitreissenden Partie den Weltranglisten-Dritten Stefanos Tsitsipas aus Griechenland in einem vierstündigen Thriller im Tiebreak des fünfte Satzes 7:5. Der Teenager, den viele bereits mit dem jungen Rafael Nadal vergleichen, feierte im Arthur Ashe Stadion den grössten Sieg seiner noch jungen Karriere.

Vor allem die Art und Weise, wie der Spanier auftrat, war imponierend: offensiv, cool und mit dem Mut zum Risiko. Im dritten Satz schaffte Alcaraz trotz eines 2:5-Rückstandes die Wende, im entscheidenden Tiebreak spielte er gross auf, wobei er auf die Unterstützung des Publikums zählen konnte, das sich klar hinter den von Juan-Carlos Ferrero trainierten Spanier stellte.

Auch Rublew scheitert

Nach Tsitsipas scheiterte auch der als Nummer 5 gesetzte Russe Andrej Rublew (ATP 7). Der letztjährige Viertelfinalist unterlag dem Einheimischen Frances Tiafoe (ATP 50) 6:4, 3:6, 6:7 (6:8), 6:4, 1:6. sda

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