Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Agrarbericht: Ein umfassendes Nachschlagewerk

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im Agrarbericht 2008 umschreibt das Bundesamt für Landwirtschaft (BWL) die Bedeutung und Lage der Landwirtschaft unter den Gesichtspunkten Ökonomie, Soziales, Ökologie und Ethologie und internationale Märkte. Auch auf internationaler Ebene stehe eine multifunktionale Landwirtschaft, die mit einer nachhaltigen Produktion eine ausreichende Menge Nahrungsmittel für die Ernährung einer rasch wachsenden Weltbevölkerung produziert, immer mehr im Mittelpunkt, wird in einer Pressemeldung ausgeführt. Im Vorwort äussert sich Direktor Manfred Bötsch auch zur WTO und dem Freihandelsabkommen mit der EU im Agrar- und Lebensmittelbereich (FHAL).

Unter dem Kapitel «Agrarpolitische Massnahmen» wird über die Produktion und den Absatz für die Sektoren Milch- und Viehwirtschaft sowie Pflanzenanbau berichtet. In weiteren Abschnitten geht es um Direktzahlungen und Grundlagenverbesserungen.

Keine Selbstverständlichkeit

Unter dem Teil «Internationale Aspekte» wird ausgeführt, dass die Nahrungsmittelknappheit gezeigt hat, dass eine ausreichende Versorgung keine Selbstverständlichkeit ist. Langfristig stelle die Ernährung der Weltbevölkerung eine grosse Herausforderung dar, wird erklärt. In der Schweiz habe der Bund dafür zu sorgen, dass die Landwirtschaft mit einer nachhaltigen Produktion einen Beitrag zur Versorgungssicherheit und zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen leisten kann.

Der Verfassungsartikel über die Erhaltung und Förderung der Landwirtschaft sei aktueller denn je, schreibt das BWL. Es ist überzeugt, dass auch die Schweiz mit einer optimalen, nachhaltigen Nutzung der landwirtschaftlichen Fläche einen Beitrag zur weltweiten Ernährungssicherung leisten kann.

Die Ergebnisse der Umfrage bei jungen Bäuerinnen und Bauern werden im Hauptbericht behandelt. ju

Herausgeber des Berichts ist das Bundesamt für Landwirtschaft, CH-3003 Bern. Tel. 031 322 25 11, (www.bwl.admin.ch

Mehr zum Thema