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Alinghi stellt sich dem America’s Cup 2024

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Ernesto Bertarelli an der Präsentation des Alinghi-Projekts.
Keystone

Alinghi ist zurück. Zusammen mit Red Bull strebt das Schweizer Syndikat unter dem Milliardär Ernesto Bertarelli für 2024 seinen dritten Triumph am America’s Cup an – nach jenen von 2003 und 2007.

Der Austragungsort der Regatta 2024 ist von Titelverteidiger Neuseeland noch zu bestimmen. Es heisst, die Neuseeländer könnten darauf verzichten, in ihrem gewohnten Auckland zu segeln, um auf bessere finanzielle Angebote anderer Städte einzugehen.

«Wir werden bereit sein»

«Wir werden bereit sein», sagte Ernesto Bertarelli, der wiederum die finanzielle Unterstützung des Teams Alinghi sicherstellt, an einer Medienkonferenz am Genfersee. Das Projekt trägt den Namen «Alinghi Red Bull Racing».

«Wir können uns auf eine neue Generation von Schweizer Seeleuten stützen. Dies sollte uns Wettkämpfe auf dem höchsten Niveau ermöglichen.» Bertarelli äusserte sich auch zu seinen drei vorangegangenen America’s-Cup-Teilnahmen, also auch zu jener von 2010, die er nach verschiedenen Rechtsstreitigkeiten gegen die US-Jacht Oracle verlor. Im Unterschied zu all diesen Austragungen werde Alinghi nicht mehr auf «Söldner» an Bord zählen können, so Bertarelli. Die neuen Reglemente des America’s Cup würden dies untersagen – und ebenso vorschreiben, dass die Jacht im eigenen Land gebaut werde. «Unser Boot wird in Ecublens konstruiert werden. Wir hatten unsere Jachten auch in der Vergangenheit in der Schweiz gebaut.»

Zu dem für die ganze Expedition benötigten Budget gab Ernesto Bertarelli nichts bekannt. «Die finanziellen Ressourcen werden zusammengeführt. Aber ich glaube, dass die menschlichen Ressourcen beim Ganzen am wichtigsten sind.» Bertarelli denkt hier ganz besonders an das Talent des Steuermanns Arnaud Psarofaghis und die Klugheit des Cheftaktikers Brad Butterworth, der schon vier Triumphe am America’s Cup in seinem Palmarès hat.

Der Beitrag von Red Bull

Der Patron Bertarelli legt grossen Wert auf die Partnerschaft mit Red Bull. Der Wirtschaftsriese aus Salzburg wirft sich mit vollem Engagement in das anspruchsvolle Abenteuer. Das zeigt sich etwa daran, dass Red Bulls Formel-1-Teamchef Christian Horner an der von Alinghi organisierten Medienkonferenz am Dienstag zugegen war.

Die Formel 1 taucht mehr und mehr in der grossen Segelsport-Veranstaltung auf. Mercedes ist bereits Partner des Teams UK, und Ferrari soll sich bei Luna Rossa engagieren. «Unsere DNA ist die Geschwindigkeit», sagte Christian Horner. Und Bertarelli sagte, auf den WM-Titel von Max Verstappen verweisend: «Red Bull hat uns am Sonntag gezeigt: Man soll nie nachlassen.»

«Zusammen mit Red Bull werden wir etwas anderes und etwas Neues präsentieren», sagte Bertarelli weiter. «Alinghi hat dem America’s Cup nie den Rücken zugekehrt. Aber heute sind die Bedingungen so, dass wir vereint zurückkehren können. Das enorme Potenzial der Boote der Klasse AC75 war einer der Punkte, der uns dazu gebracht hat zurückzukommen.» Auf den AC75 werden die nächsten America’s Cup ausgetragen.

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