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Andrea Thürler dem Weltcup nahe

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Autor: Matthias Fasel

Wendy Holdener war am Wochenende in Aspen der Lichtblick im enttäuschenden Schweizer Slalomteam. Die 17-jährige Schwyzerin war als 18. auf Anhieb die beste Schweizerin. «Neuer Ski-Schatz in Sicht», titelte der «Blick» daraufhin diese Woche gleich.

Aus Freiburger Sicht ist der Erfolg Holdeners ebenfalls erfreulich. Denn er zeigt, wie nah auch Andrea Thürler dem Weltcup bereits ist. Im vergangenen Winter lieferten sich die beiden gleichaltrigen Talente immer wieder enge Duelle, oft auch mit dem besseren Ende für die Freiburgerin, so zum Beispiel, als Thürler im Februar in Jaun den Schweizer Meistertitel im Slalom gewann.

«Nicht mehr weit weg»

Thürler freut sich deshalb ebenfalls darüber, wie gut Holdener auf internationaler Ebende bereits mithalten kann. «Es zeigt mir, dass ich nicht mehr weit vom Weltcup weg bin. Wer weiss, vielleicht klappt es bereits diesen Winter. Aber dazu brauche ich zuerst noch zwei, drei gute Resultate bei Fis-Rennen oder im Europacup. Ein Muss ist es für mich jedoch nicht. Ich will nicht zu viel erwarten und mich so unnötig unter Druck setzen.»

Als Ziele definiert Thürler, die immer noch dem Schweizer C-Kader angehört, für diese Saison deshalb, ihre Fis-Punkte zu verbessern und wiederum an der Juniorinnen-WM teilnehmen zu können.

Momentan in Norwegen

Der Start in die Saison ist Thürler, deren Sommertraining und Vorbereitung positiv und ohne Zwischenfälle verlaufen sind, durchaus gelungen. Zum Auftakt belegte sie bei den zwei internationlen Fis-Slalom-Rennen letzte Woche in Zinal die guten Ränge vier und sechs. Weniger gut lief es ihr am Wochenende bei den Riesenslaloms im norwegischen Trysil. «Die Piste war sehr eisig, und ich bin zweimal ausgeschieden», so Thürler, die immer noch in Norwegen weilt. Denn am Wochenende wird sie in Kvitfiell im Europacup an den Start gehen.

Überhaupt wird sie diesen Winter des Öfteren an Europacup-Rennen teilnehmen. Diese sind eine Stufe höher gestellt als die Fis-Rennen und die letzte Stufe vor dem Weltcup.

Fernziel Sotschi 2014

Egal, ob sie bereits dieses Jahr Weltcup-Luft schnuppern kann oder nicht, eines ist auf jeden Fall klar: Andrea Thürler, deren grosses Fernziel immer noch die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi ist, geht ihren schon lange begonnenen Weg hin zum Spitzensport geradlinig weiter.

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