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Andrea Thürler vorerst nicht mehr im C-Kader

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 In der letzten Saison zeriss Andrea Thürler (21) keine grossen Stricke und zeigte im Europacup und in den Fis-Rennen durchwachsene Leistungen. Dass sie aus dem C-Kader gestrichen wird, hat die Jaunerin deshalb erwartet. Auf dem Papier ist Thürler von Swiss-Ski ins Nationale Leistungszentrum der Westschweiz zurückgestuft worden. Ganz so schlimm sei es aber nicht, relativiert sie. «Ich bin nicht ganz draussen. In der neuen Struktur von Swiss-Ski habe ich den S-Status. Ich werde weiterhin unterstützt und kann im September 20 Tage mit Swiss-Ski trainieren. Wenn es gut läuft, bin ich in der Folge wieder im C- oder Europacup-Kader dabei.»

Auch in der Saisonvorbereitung im Juli und August ändere sich nicht viel für Thürler, zumal sie im Zuge der Spitzensport-RS sowieso in Magglingen sei. «Ich muss dann einfach schauen, mit wem ich trainiere. Ich sehe das Ganze positiv. So habe ich die Möglichkeit, mich zu beweisen.» Der Spitzensport sei manchmal eben hart. «Man muss deshalb realistisch bleiben. Es hätte alles noch viel schlimmer kommen können. Ich darf nun nicht alles infrage stellen. So sind eben die Strukturen im Verband.»

Die Flinte ins Korn werfen will Andrea Thürler also noch lange nicht. «Ich setzte weiter auf den Sport. Bezüglich Material und so ändert sich für mich nicht viel. Wenn alles gut geht, bin ich ja bald wieder dabei.» fs

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