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Ärger und Freude in Freiburg

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Volleyball Frauen NLB Zweimal hat Freiburg letztes Wochenende verloren – einmal hat man sich darüber geärgert, einmal verliessen die Spielerinnen trotzdem mit einem Lächeln das Feld.

Ärgerlich war die samstägliche Meisterschaftsniederlage gegen Genf. Obwohl Freiburg dank guten Services und gutem Angriffsspiel die Sätze allesamt ausgeglichen gestalten konnte, setzte es am Ende eine 2:3-Niederlage ab. Mangelndes Selbstvertrauen, ungenügende Konzentration und eine teils egoistische Spielweise kosteten den Freiburgerinnen am Ende die Punkte. Im entscheidenden fünften Satz verschliefen die Saanestädterinnen den Start komplett. Obwohl Genf mit der tiefen Halle Mühe bekundete, gingen sie mit 5:0 in Führung. Nach dem Seitenwechsel gelangen Freiburg nur noch zwei Punkte, ehe die 7:15-Niederlage feststand.

Im Cup-Spiel gegen NLA-Vertreter Kanti Schaffhausen konnte Freiburg befreit aufspielen, stand doch das Erlebnis und nicht das Resultat im Vordergrund.

Dank gutem Service holte sich Freiburg ein paar direkte Punkte, führte im 2. Satz gar mit 20:16 und durfte kurz am Satzgewinn schnuppern. ms/nj

(25:17, 21:25, 22:25, 26:24, 7:15)

VBC Freiburg: Mincheva, Kaseva, Golliard, Gay, Schneider, Fagu, Esposito (Libera), Jungo, Schmutz; Wieland.

Freiburg – Kanti Schaffhausen 11:25 23:25 15:25

VBC Freiburg: Mincheva, Kaseva, Golliard, Gay, Schneider, Fagu, Esposito (Libera), Jungo, Schmutz.

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