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Ärgera unterliegt dem Leader

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Gegen den Leader Dürnten/Bubikon wollte Ärgera Giffers den Spielstand möglichst lange offen halten. Trainer Alexander Wolf stellte sein Team auf eine defensive Spielweise ein und wollte mit schnellen Kontern zum gewünschten Torerfolg kommen. Diese Taktik schien in der Tat das richtige Mittel gegen die bissigen Zürcherinnen zu sein. Einige Male tauchten Ärgeras Stürmerinnen gefährlich vor dem Tor auf, doch zu mehr reichte es in der guten Startphase nicht. Dürnten seinerseits kam ebenfalls zu guten Chancen, doch noch war die Freiburger Abwehr nicht zu knacken. Kurz nach Wiederanpfiff tankte sich eine Zürcherin durch und schloss ihren Kraftakt mit dem ersten Tor des Spiels ab. Die Gäste liessen nicht locker und suchten mit viel Einsatz den Ausgleich. Doch Göttin Fortuna schien den Freiburgerinnen nicht wohlgesinnt – schlimmer noch – sie kassierten in Überzahl gar noch ein Gegentor.

Es war noch keine Minute im letzten Drittel gespielt, als Goalie Sonja Hostettler ein drittes Mal hinter sich greifen musste. Nun hiess die Devise «alles oder nichts». Ärgera forcierte sein Angriffsspiel und wurde prompt für seine Mühen belohnt. Nach genauem Zuspiel überwältigte Sarah Cattaneo Dürntens Torhüterin doch noch und brachte noch einmal leise Hoffnungen in die Reihen der Gäste. Doch der Spielfluss der Freiburgerinnen geriet mehr und mehr ins Stocken, was dem Leader zusätzlichen Aufschwung verlieh. Dieser liess sich den Sieg schliesslich nicht mehr nehmen und Ärgera bleibt einmal mehr die Erkenntnis, dass ein an sich gutes Spiel doch nicht reicht, um zu punkten, solange man keine Tore schiesst.

Dürnten/Bubikon – Ärgera 5:1

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