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Asylunterkunft in Châtillon geht zu

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Die Zivilschutz­anlage in Châtillon (Gemeinde Hauterive) wurde 2015 als befristete Asylunterkunft eröffnet. Ende Oktober wird der Betrieb dort nun eingestellt, teilt die Direktion für Gesundheit und Soziales in einem Communiqué mit.

Es sei mit der Gemeinde von Beginn an vereinbart worden, die Unterkunft nur vorübergehend zu nutzen. Angesichts der Entwicklung der Anzahl Ankünfte im Kanton Freiburg könne nun auf diesen Standort verzichtet werden, heisst es weiter. Die Zivilschutzanlage konnte bis zu 70 Personen gleichzeitig aufnehmen. Es handelte sich um eine Erstaufnahmeunterkunft, um dem zeitweise hohen Zustrom Asylsuchender im Kanton gerecht zu werden.

Zuletzt noch 37 Personen

Seit der Eröffnung waren 1580 Personen aus 40 Ländern – mehrheitlich junge Männer – in Châtillon untergebracht. Für deren Betreuung war bis zuletzt die ORS Services AG zuständig.

Zum Zeitpunkt der Schliessung werden noch 37  Personen aus 18 Ländern in der Unterkunft in Châtillon leben. Sie stammen hauptsächlich aus Eritrea, Afghanistan und Irak und sollen in anderen Unterkünften untergebracht werden, teilt die Direktion mit.

Noch sechs Unterkünfte

Nach der Schliessung von Châtillon gibt es im Kanton Freiburg noch sechs Asylunterkünfte. Das Foyer de la Poya in Freiburg mit 64 Plätzen, das Foyer du Bourg in Freiburg mit 70 Plätzen, das Foyer des Remparts in Freiburg mit 60 Plätzen, das Foyer du Lac in Estavayer-le-Lac mit 97 Plätzen, das Foyer des Passereaux in Broc mit 60 Plätzen und das Foyer de la Rosière in Grolley mit 80  Plätzen. Das Foyer des Remparts soll Ende Jahr geschlossen werden. Geplant ist ein Umzug ins Foyer Ste-Elisabeth im Perollesquartier.

uh

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