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Atmosphärische Festivalstimmung

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Myriam Schuler

Satte Bassklänge ertönen über dem Festivalgelände. Auf der Bühne steht die Band «Zisa». Die ganz in Weiss gekleideten Bandmitglieder präsentieren mit viel Energie fröhliche Weltmusik mit mediterranen und orientalischen Einflüssen. Dabei überraschen sie immer wieder mit Stil- und Rhythmenwechseln. Technisch spielt die Band auf hohem Niveau, besonders die Perkussion und die elektrische Geige fallen auf. Die Stücke ziehen sich zum Teil jedoch stark in die Länge, was dem Arrangement etwas Spannung nimmt und in gewissen Momenten fast ein bisschen eintönig wirkt.

Jede Generation vertreten

Vor dicht gedrängtem Publikum entern kurz nach elf Uhr schliesslich die Stars des Abends die Bühne. Unter den Zuschauern, die sehr zahlreich erschienen sind und den ganzen Georges-Python-Platz in Anspruch nehmen, befinden sich vom Kind bis zur Seniorin Vertreter jeder Generation.

In den Bann gezogen

Mit einem Intro, das nostalgisch an Zirkusmusik erinnert, eröffnet die Band ihr Konzert. Zu Beginn stehen die Zuhörerinnen und Zuhörer noch statisch ruhig auf ihren Plätzen, nur auf der Bühne geht die Post ab. Mit dem Hit «Fischer» konnten die Musiker ihre Fans aber schon nach kurzer Zeit mitreissen. Nach weiteren teils atmosphärischen und elektrisierenden Stücken hatte Patent Ochsner das Publikum vollends in ihren Bann gezogen.

Eine Mondlandung

Mit viel Phantasie interpretiert die Band Stücke vom neuen Album «The Rimini Flashdown». Bei «Apollo 11» etwa, das von der ersten Mondlandung handelt, spielt Sänger Büne Huber Astronautenstimmen über ein Kassettengerät ins Mikrophon. So wird die Zuhörerschaft für einen kurzen Moment auf den Mond «entführt». Natürlich kommen neben den neuen auch die älteren Lieder nicht zu kurz. Als Zugabe spielt die Band ihr wahrscheinlich berühmtestes Lied, «W. Nuss vo Bümpliz», und entliess die Festivalbesucher damit in die kühl gewordene Sommernacht.

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