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Auch die Frauen-Nati zeigt es Italien

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Das Schweizer Fussball-Nationalteam der Frauen erringt in der WM-Qualifikation seinen bislang wichtigsten Sieg. Gegen die Italienerinnen, die vorher ebenfalls keine Punkte abgegeben haben, gewinnen sie auswärts 2:1.

Was die Männer-Nati kann, kann auch die Frauen-Nati: den italienischen Fussball das Fürchten lehren. Das Team von Nationalcoach Nils Nielsen hatte bei Hudelwetter in Palermo nicht mehr Spielanteile, aber zu gefährlichen Angriffen und besten Chancen brachten es fast ausschliesslich die Schweizerinnen.

Tor nach Druckphase

Nach einer 2:0-Führung in der Pause hätten die Schweizerinnen den Match in der ersten Viertelstunde der zweiten Hälfte entscheiden müssen. Zuerst verschaffte sich Stürmerin Svenja Fölmli nach einem von etlichen Patzern von Italiens Goalie Laura Giuliani freie Schussbahn, aber sie verfehlte das leere Tor und traf den Pfosten. Wenig später tauchte Ramona Bachmann allein vor dem Tor auf. Diesmal holte sich Giuliani die Lorbeeren für eine tolle Abwehr. Kaum war die Schweizer Angriffswelle verebbt, verkürzten die Italienerinnen in der 60. Minute aus dem Nichts mit einem abgelenkten Schuss zum 1:2.

Von hier an glückte es den ausgezeichnet spielenden Schweizerinnen, die Balance von Sicherheit und Angriffsgelüsten zu finden und zu halten. Gefährlich wurde es Sekunden vor Schluss in der Nachspielzeit, als Italiens Torschützin Barbara Bonansea die Latte traf.

Wichtiger Erfolg

Von der ersten Halbzeit gibt es auch Schweizer Sicht fast nur Gutes zu berichten. Coumba Sow bereits nach 9 und Ana-Maria Crnogorcevic nach 20 Minuten verwerteten mit Kopfbällen aus kurzer Distanz Flanken von Crnogorcevic respektive Ramona Bachmann. Der Sieg ist für die Schweizer Nati ungeheuer wichtig, zumal sich nur der Gruppensieger direkt für die Weltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland qualifiziert.

Am Sonntag reisen die Schweizerinnen nach Vilnius, wo sie am Dienstag gegen Litauen spielen. Das Hinspiel in Thun gewannen die Schweizerinnen zum Auftakt der WM-Qualifikation 4:1.

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