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Auch in Rapperswil wieder punkten

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Auch in Rapperswil wieder punkten

Gottéron-Trainer Pelletier zählt auf das Siegerteam gegen Basel

Gottéron nimmt heute Abend in Rapperswil den dritten Anlauf, gegen die St. Galler den ersten Saisonsieg zu landen. Erneut spielt der HCF nur mit vier Ausländern. Das Siegerteam gegen Basel soll sich im neuen Lido bestätigen.

Autor: Von KURT MING

Zum Teil aus der Not – Manager Mike McParland hat immer noch keinen Ersatz für den wohl bis Saisonende ausfallenden Peter Sarno (Handgelenkverletzung) gefunden – andererseits auf dem Grundsatz «Never change a winning team» heraus, kommt im dritten Saisonvergleich mit den Rapperswiler Seebuben das gleiche Team wie am Dienstag beim Sieg gegen Basel zum Einsatz. «Diese Mannschaft hat mein volles Vertrauen», sagt Trainer Serge Pelletier, der vor der Weihnachtspause in den Spielen heute gegen Rappi und am Samstagabend im St. Leonhard gegen die SCL Tigers das Punktekonto nur allzu gerne noch etwas äufnen möchte. Rein von der Papierform geht Gottéron gegen das Team von Trainer Bill Gilligan natürlich als Aussenseiter aufs Eis. Beim ersten Auftritt im Lido am 30. September schaute zumindest ein Punkt heraus. Damit könnte man im Lager der Freiburger sicher auch diesmal leben.

Eine Frage des Selbstvertrauens

Die SCRJ Lakers, bei dem die Stürmer Bütler und Kamber ja diese Woche ihre Verträge um weitere zwei Jahre verlängert haben, gehen mit sage und schreibe 17 Punkten Vorsprung in diesen Vergleich. Viel zu viel, wenn man die finanziellen Möglichkeiten der beiden ungefähr gleich potenten Klubs vergleicht. Aber seit Jahren tritt diese Mannschaft zu Hause und auswärts mit enorm viel Selbstvertrauen auf dem Eis an und holt sich so meistens schon vor Weihnachten die nötigen Punkte für die Play-off-Qualifikation.Der 6:3-Sieg gegen Basel sollte auf der anderen Seite auch bei den Drachen das Selbstvertrauen wieder ein bisschen nach oben geschraubt haben. Allerdings ist Rappi zu Hause, obwohl man am Dienstag gegen Kloten im Penaltyschiessen verloren hat, ein ganz anderes Kaliber als die doch biederen Rheinstädter im Dienstagsspiel. Zusätzlich stellt sich die Frage, wer mit den vielen verletzungsbedingten Absenzen besser leben kann. Beim letztjährigen Playoff-Halbfinalisten fällt bis Saisonende Stammgoalie Marco Streit aus; zuletzt wurde er durch den 22-jährigen Marc Klingler ersetzt. Freiburgerseits fehlen weiterhin die Schweizer Spieler Berger, Botter, Haldimann und Vauclair verletzungshalber, hinzu, kommt die Absenz des U20-Natispielers Bykow.Spielbeginn:Eishalle Lido, 19.45 Uhr.Die übrigen Partien der 29. Runde: Ambri -ZSC Lions, Kloten – Lugano, SCL Tigers – Davos und Basel – Servette.

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