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Aufsteiger Volley Düdingen wird in der ersten NLA-Saison Achter

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Autor: frank stettler

Der achte Schlussrang ist für Volley Düdingen sicherlich ein Erfolg. Schade ist einzig, dass nach dem 7. Rang in der Qualifikation kein Spiel mehr gewonnen werden konnte. Im Playoff-Viertelfinal gegen den späteren Finalisten Schaffhausen und in den folgenden Klassierungsspielen gegen Cheseaux (um Rang 5) und Biel (um Rang 7) setzte es nur Niederlagen ab.

«In der Tat überschatten diese Niederlagen ein wenig die gute Qualifikation», sagt Trainer Raphael Grossrieder. «Aber ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass dieser Modus ein Quatsch ist. Vielleicht ist er interessant für die stärkeren Mannschaften, aber nicht für uns.»

Grosses erreicht

Man habe einen besseren Saisonabschluss möglicherweise nach Weihnachten verspielt, als man aufgrund von Verletzungen und sonstigen Absenzen den einen oder anderen Match verlor, in welchem mehr dringelegen wäre, so Grossrieder. «So trafen wir in den Playoff-Viertelfinals mit Schaffhausen auf eine Top-Mannschaft. Und da bekommt man halt mal aufs Dach», sagt der Trainer. «Nichtsdestotrotz hatten wir in dieser Saison viele schöne Momente. Wir haben Grosses erreicht. Viele sahen in uns nur das ?kleine? Düdingen. Luzern hätte wohl nicht damit gerechnet, dass es in die Playouts muss und nach 31 Jahren absteigt. Klar ist aber auch, dass wir Trainer über die Bücher müssen, um zu analysieren, was zum Schluss der Meisterschaft schiefgelaufen ist.»

Reaktion gezeigt

In den Klassierungsspielen gegen Biel vom Wochenende passte bei Volley Düdingen am Samstag (0:3) nichts zusammen. «Die Mannschaft hat zwar gewollt, aber es ging einfach nicht. Alle wollten die Saison positiv abschliessen, aber die Spielerinnen konnten die Handbremse einfach nicht lösen», hält Grossrieder fest. Nach dem Spiel wurde nicht viel diskutiert, und auch die Video-Analyse wurde gestrichen.

«Am Sonntag im Heimspiel sollte die Reaktion folgen. Und zu meiner Freude traf diese auch ein», sagt Grossrieder. Düdingen gewann den zweiten Satz und glich zum 1:1 aus. In den folgenden Durchgängen war das Heimteam nahe dran, doch am Ende setzte sich Biel mit 3:1 durch. Die Zuschauer sahen laut Grossrieder nochmals interessante Ballwechsel in der Leimacker-Halle.

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