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Ausstellungen: Eiswüste und uralte Tiere

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Die Ausstellung «Arctica» beschäftigt sich mit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen auf die Arktis. Denn der Eisbär oder die Elfenbeinmöwe werden damit in den nächsten Jahrzehnten Mühe bekunden. Die Ausstellung erklärt zudem, wie der Polarfuchs den acht Monate dauernden Winter in der Eiswüste überleben kann oder wieso manche Enten nur brüten, wenn es in der Tundra viele Lemminge hat. Antworten gibt es auch auf die Fragen, wieso im Winter in der Arktis die Sonne nicht scheint oder wie die Nordlichter entstehen.

Die zweite Sonderausstellung widmet sich einer uralten Tierart, deren Vorfahren bereits vor 230 Millionen Jahren lebten: Der Schildkröte. In der Ausstellung werden auch lebende Tiere gezeigt, wie die Langhalsschildkröte oder die bissige Alligatorschildkröte. rsa

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