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Belinda Bencic eine der vielen Favoritinnen

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Belinda Bencic nimmt ab Montag am Australian Open einen nächsten Anlauf für einen Grand-Slam-Final. Die Auslosung ist schwierig, doch das muss im Frauenfeld nicht viel heissen.

Drei Schweizerinnen und ein Schweizer nehmen ab Montag das Australian Open in Angriff. Mit Stefanie Vögele, die in der letzten Runde der Qualifikation steht, könnte das Quartett noch erweitert werden. Ein Blick auf die Schweizer Chancen in Melbourne.

Belinda Bencic (WTA 23)

Zu was sie fähig ist, zeigte die Schweizer Sportlerin des Jahres mit ihrem grandiosen Olympiasieg. Auch bei den Major-Turnieren brillierte die 24-jährige Ostschweizerin mit einem Halbfinal und zwei Viertelfinals vor allem beim US Open schon einige Male. Sie kann also Hartplatz. In Australien ist die Bilanz mit einem einzigen Achtelfinal (2016, Niederlage gegen Maria Scharapowa) allerdings mager. Im letzten Jahr hatte Bencic Pech, weil sie direkt vor dem Turnier 14 Tage in eine strenge Hotel-Quarantäne ohne frische Luft oder Trainingsmöglichkeiten musste. Nun erkrankte sie vor Weihnachten relativ stark an Covid-19.

Sie scheint dies aber gut überwunden zu haben, diese Woche erreichte sie in Sydney die Viertelfinals und unterlag der Weltnummer 9 Paula Badosa nur knapp in drei Sätzen. Bencic scheint für einen Exploit gut – so wie allerdings etwa zwei Dutzend andere Spielerinnen. Bei den letzten 18 Grand-Slam-Turnieren triumphierte nicht weniger als 11 Mal eine Premierensiegerin. Die als Nummer 22 gesetzte Bencic wird schnell wissen, wo sie steht: Bereits in der 3. Runde dürfte ihr die Titelverteidigerin Naomi Osaka gegenüber stehen, in den Achtelfinals könnte es die Weltranglisten-Erste Ashleigh Barty sein. In der 1. Runde trifft sie auf ihre langjährige Freundin Kristina Mladenovic (WTA 91) aus Frankreich.

Jil Teichmann (WTA 37)

Die 24-jährige Linkshänderin verpasste die Aufnahme in die Setzliste nur um zwei Plätze, hatte bei der Auslosung mit der Kroatin Petra Martic (WTA 54) als Gegnerin aber Glück. Die Seeländerin gehört zu den unberechenbarsten Spielerinnen auf der WTA Tour und ist im Guten wie im Schlechten zu fast allem fähig. Der Auftakt ins Jahr missglückte mit einer Erstrunden-Niederlage in Adelaide.

Viktorjia Golubic (WTA 42)

Besser als Teichmann lief es Down Under bisher der 29-jährigen Zürcherin. Bei den Vorbereitungsturnieren in Melbourne gewann sie zwei Matches und scheiterte gegen die höher eingestuften Simona Halep und Marketa Vondrousova nur knapp. Sie ist gegen die Chinesin Zhang Shuai (WTA 60) favorisiert, hat aber am Australian Open wie Teichmann noch keine Partie gewonnen.

Henri Laaksonen (ATP 92)

Erstmals in diesem Jahrtausend sind im Melbourne Park weder Roger Federer noch Stan Wawrinka dabei. Beide sind nach Operationen noch nicht einsatzfähig. So hält Henri Laaksonen als Einziger das Schweizer Fähnchen hoch – allerdings wohl nicht lange. Der schweizerisch-finnische Doppelbürger erwischte ein knüppelhartes Los. Der Weltranglisten-Zweite, US-Open-Champion und Vorjahresfinalist Daniil Medwedew dürfte eine unüberwindbare Hürde sein. Immerhin darf sich der 29-jährige Laaksonen auf einen grossen Auftritt in der Rod Laver Arena freuen – und in den beiden bisherigen Duellen gewann er jedes Mal einen Satz gegen den Russen.


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