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Böse Cup-Blamage des FC Freiburg

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Schweizer Cup 32stel-Final – Kanterniederlage gegen Kriens

Autor: Von EMANUEL DULA

Die Leistung der Freiburger war so trist wie das Wetter am Samstag; es regnete fast während der ganzen Partie. Die Luzerner stellten sich viel besser auf das durchnässte Terrain ein. Dies war jedoch nicht der einzige Vorteil des Teams von Trainer Marini; die Gäste waren dem FCF spielerisch um Klassen überlegen und zeigten auch, wie man die Chancen verwertet. Die Gegenwehr war aber zumindest nach der Pause nicht mehr vorhanden, Kriens konnte schalten und walten, wie es wollte, so dass fast jeder gute Angriff zu einem Treffer führte. Der FC Freiburg enttäuschte ausser zu Beginn auf der ganzen Linie.Eigentlich wies zu Beginn nichts darauf hin, dass es eine böse Schlappe absetzen würde, denn die Partie war zunächst noch einigermassen ausgeglichen. Es gelang sogar den frühen Rückstand – erster Treffer von Marco Schneuwly mittels Flachschuss – fünf Minuten später auszugleichen. Und dieser Treffer war eine Augenweide: doppelter Doppelpass zwischen Arganaraz und Zambaz, der wuchtig ins Netz knallte. Dieser Spielstand hielt eine Viertelstunde, bis Keller wieder ungedeckt traf. Und kurz vor der Pause gelang den Gästen gar der dritte und vorentscheidende Treffer.

Lüscher und Schneuwly: Dreimal

Dieses Tor brach den Elan und Willen der Heimelf vollends. Nach der Pause brach Freiburg völlig ein. Nun führte fast jeder Angriff der Luzerner zu einem Treffer, dabei zeichneten sich die beiden Stürmer besonders aus. Lüscher und Marco Schneuwly trafen nämlich je dreimal. Immerhin hatten die Gäste nach dem neunten Tor ein Erbarmen mit den desolaten Freiburgern, die sonst ein so genanntes Stängeli kassiert hätten.Rojevic schwer enttäuscht: Eigentlich hatte sich Rocky Rojevic hohe Ziele mit diesem Team gesetzt, nun kam er bereits nach einigen Partien auf den Boden der Realität zurück: «Ich habe von meinem Team viel mehr erwartet, vielleicht zu viel. Die zweite Halbzeit war eine grosse Enttäuschung, keine Disziplin, viele Fehler, einfach unverzeihlich diese Vorstellung, auch den Fans gegenüber. Nun muss ich alles hinterfragen, mein System, die Einstellung gewisser Spieler und noch einiges mehr. Denn so kann es sicher nicht weitergehen.»Der Wünnewiler Marco Schneuwly wechselte bekanntlich diese Saison von Sitten zu Kriens, er gehört aber noch YB. Der Sensler war nach der Partie recht erfreut, mehr aber auch nicht: «Freiburg hielt zu Beginn recht gut mit. Dann setzten wir uns aber dank der spielerischen Überlegenheit doch noch klar durch. Es war am Schluss leichter als erwartet. Für mich war es schon speziell, wieder in Freiburg anzutreten, wo ich eine schöne Zeit erleben durfte.

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