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Bulgarien hält den Europameister in Schach

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Italien spielt recht attraktiv, trotzdem reicht es dem Europameister im WM-Qualifikationsspiel in Florenz gegen Bulgarien nur zu einem 1:1 – dies drei Tage vor dem Spiel gegen die Schweiz in Basel.

Dass die Squadra Azzurra ihre Rekordserie der Ungeschlagenheit auf 35 Spiele erweitern würde, stand im Match gegen die defensiv eingestellten Bulgaren von Anfang an ausser Zweifel. Aber es war erstaunlich zu sehen, dass die Mannschaft von Roberto Mancini mit Stafetten vor und im Strafraum den Ball ins Tor zu tragen versuchte. In der zweiten Halbzeit wirkten die Italiener bei ihren unzähligen Angriffsversuchen zunehmend hilflos. Hatte Federico Chiesa die Italiener nach einem Doppelpass mit Ciro Immobile früh in Führung gebracht, glich Atanas Iliev kurz vor der Pause nach einem der wenigen Gegenangriffe aus.

Schweiz nach Verlustpunkten Leader

Nach Verlustpunkten ist die Schweiz in der Qualifikationsgruppe C nunmehr Leader, auch wenn sie zwei Spiele weniger ausgetragen hat als das zuvor verlustpunktlos gewesene Italien. Was die Europameister zeigten, müsste der Nati unter dem am Sonntag seinen ersten Ernstkampf bestreitenden Murat Yakin jedenfalls Mut machen. In einem weiteren Match der Gruppe C errang Nordirland einen 4:1-Sieg beim noch punktelosen Litauen. Für die Nordiren ihrerseits war es der erste Sieg.

Eine Art Sensation in St. Gallen

Der grösstenteils aus Amateuren oder Halbprofis bestehenden Nationalmannschaft Liechtensteins fehlten vier Minuten, und sie wäre gegen das «neue» Deutschland unter Bundestrainer Hansi Flick mit einem 0:0 in die Pause gegangen. Aber Timo Werner traf nach 41 Minuten. Es war schon fast unglaublich, wie viel Mühe die hochkarätige Auswahl des DFB die längste Zeit hatte, sich überhaupt Chancen zu erarbeiten. Das 2:0, das das Schlussergebnis bedeutete, erzielte Leroy Sané erst nach 77 Minuten. Dabei musste Liechtenstein wegen des Umbaus des Rheinparks auf neutralem Terrain spielen – in St. Gallen, das näher bei Lindau liegt als bei Vaduz.

Liechtenstein stellt eine der wenigen Nationalmannschaften, die deutlich schwächer ist als der beste Klub des Landes (Vaduz). Und auch dieser spielt in der Meisterschaft nicht in der obersten Liga – so wenig wie irgendein Spieler der Auswahl von Martin Stocklasa.

Spanien verliert in Schweden

Spanien läuft derweil Gefahr, den angestrebten Gruppensieg aus der Hand zu geben. Mit einer 1:2-Niederlage in Schweden liessen die Spanier nach dem 1:1 gegen Griechenland zum zweiten Mal Punkte liegen. Schweden hat demgegenüber seine drei Spiele allesamt gewonnen.

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