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City Freiburg im Kollektiv zum Sieg

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City Freiburgs Präsidentin, Karine Allemann, ist froh darüber, vor zwei Wochen anstelle der grossen Pivotspielerin Maria Nikitenko eine neue Ausländerin angestellt zu haben. «Was wir an Grösse verloren haben, haben wir an Schnelligkeit und Aggressivität in der Verteidigung gewonnen», sagt sie. In der Tat: Sharetta Moore hat in ihrem zweiten Spiel mit den Nationalliga-B-Spielerinnen gezeigt, dass sie für die gegnerische Mannschaft sehr gefährlich ist. Trotz der attraktiven, schnellen Spielweise der Amerikanerin kam am Samstag in der Heilig-Kreuz-Halle aber keine echte Stimmung auf: Die Schiedsrichter verstanden es, das Spiel so zu leiten, dass sie jede Spannung versprechende Aktion abpfiffen.

Vedeggio kam nicht richtig ins Spiel: Nach einem aggressiven Beginn, während dem sie die Freiburgerinnen unter Druck setzten, liess der Kampfwille der Tessinerinnen nach. City zeigte in der Verteidigung einige Mühe gegen indirekte Blöcke, doch nutzte Vedeggio dies nicht dazu aus, das Spiel noch einmal umzukehren: City behielt die Führung, die es nach wenigen Minuten übernommen hatte, bis zum Schluss. «An der Verteidigung müssen wir noch arbeiten», sagte Trainer Cédric Allemann. Doch mit dem Angriff, der vor Wochenfrist das grösste Problem der Freiburgerinnen gewesen war, war Allemann zufrieden: «Wir haben Sharetta Moore integriert und gut zusammengespielt».

City Freiburg – Vedeggio
76:64 (38:28)

Oberson 4, Arquint 6, Landolt 5, Krebs 1, Seydoux 4, Barbosa 18, Lauterburg, Magnin 3, Moore 29, Yerly 6.

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