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CVP für Verkauf des Hotels Bahnhof

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Das Herz sagt aber eher Nein

In seinem Jahresbericht wies Benno Aebischer auf die Nationalratswahlen hin, bei der die CVP Düdingen mit Armin Haymoz erstmals in der Geschichte einen Nationalratskandidaten stellte. Er dankte dem langjährigen Vorstandsmitglied und ehemaligen Präsidenten für das Engagement und die Bereitschaft, sich zur Wahl gestellt zu haben, und verurteilte die verfehlte Listenpolitik der CVP Freiburg sowie die Nominierung von zwei Sensler CVP-Kandidaten. Diese Punkte hätten letztlich wesentlich zur Schwächung des Düdinger Kandidaten geführt.

Drei Düdinger
CVP-Verfassungsräte

Die Verfassungsratswahlen stellten für die CVP Düdingen eine weitere interessante Aufgabe dar. 11 Mitglieder stellten sich zur Verfügung. Nach parteiinterner Auswahl durch die CVP Sense sind letztlich 6 Düdinger Kandidaten auf die Bezirksliste aufgenommen worden. Von den sieben errungenen Sitzen der CVP Sense sind drei durch Düdinger besetzt worden: Moritz Boschung, Antonietta Burri und Anton Brülhart.

Eine Polit-Arena zur
Wiedereinführung des Generalrates

Bei der Diskussion um die Wiedereinführung des Generalrates hat die CVP Düdingen frühzeitig eine Basisbefragung durchgeführt. Der Parteipräsident nimmt Einsitz in das Initiativkomitee, bestehend aus CVP, FDP, SP und den Freien Wählern. Am 2. Mai 2000 findet zu diesem Thema eine Polit-Arena statt. Unter der Leitung von Arno Krattinger (SP) diskutieren Irmgard Jungo (FDP) pro und Armin Haymoz (CVP) contra die Frage der Wiedereinführung des Generalrates.

An der Versammlung wurden Sylvia Brülhart (10 Jahre im Vorstand, langjährige und verdiente Sekretärin), sowie Beatrix Brülhart (Wegzug aus der Gemeinde) aus dem Vorstand verabschiedet. Neu in den Vorstand gewählt wurden Silvia Burri, Wolfgang Brülhart und Thomas Meyer.
Das Hauptthema der Generalversammlung mit 33 Anwesenden war der vom Gemeinderat ins Auge gefasste Verkauf des Hotels Bahnhof. Gemeinderat Ernst Page legte die Argumente des Gemeinderates dar. Er nannte vor allem die Kosten von rund drei Millionen Franken für dringend notwendige Renovationen. Aus der Versammlung wurde darauf hingewiesen, dass Düdingen als Wirtschaftszentrum für den Sensebezirk und den Oberen Seebezirk auch in Zukunft unbedingt auf einen Gastbetrieb mit grossem Saal zurückgreifen können müsse. Es wurden auch Bedenken laut hinsichtlich des Verlusts der Mitsprache der Gemeinde bei einer Neugestaltung und Neukonzipierung vom Hotel Bahnhof durch Dritte (wenn denn überhaupt ein Käufer gefunden werden kann).

Zwei Drittel für den Verkauf
des Hotels Bahnhof

Wenn aber die Gemeinde beim Verkauf zu viele Auflagen mache, so die Meinung der Versammlung, wird wohl kaum ein Käufer gefunden werden können. Die Konsultativabstimmung hat gezeigt, dass man mit dem Herz gegen, mit dem Verstand aber eher für einen Verkauf des Hotels Bahnhof ist. Während 21 Anwesende dem Gemeinderat die Kompetenz zur Führung von Verkaufsverhandlungen aussprechen, sind, bei 2 Stimmenthaltungen, nur gerade 10 dagegen.

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