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D. Ritschard und S. Staub im Glück

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VBSC- und Freiburger alpine Meisterschaften in Schwarzsee

Auf der Güger-Piste auf dem Schwyberg fanden die rund 130 Fahrerinnen und Fahrer am Samstagmorgen ausgezeichnete Bedingungen zur Austragung des Meisterschafts-Riesenslaloms, auch wenn der besonders am Vormittag starke Nebel nicht jedermanns und jederfraus Sache war. Die guten Schnee- und Pistenverhältnisse mit attraktiver Kurssetzung ermöglichten ein schönes und faires Skifest.

Im Meisterschaftsriesenslalom realisierte der in Lanzenhäusern wohnende und für den SCPlaffeien startende Berner Daniel Ritschard Tagesbestzeit. Damit wurde er sowohl VBSC- als auch Freiburger Riesenslalom-Meister. Das Ergebnis hat ihn sogar selber überrascht. Denn nach den vielen kleinen Fehlern, die zwar auch zeigen können, dass er schnell unterwegs war, hatte er selber nicht mit dem Sieg gerechnet.
Nur gerade 33 Hundertstel hinter dem Sieger klassierte sich Michael Schrag, Schwarzsee, auf dem zweiten Platz. Mit dem Rang war er zwar zufrieden, nicht aber mit der Zeit. «Ich habe gespürt, dass heute eigentlich mehr drin gelegen wäre», sagte er den FN. Dazu ist zu sagen, dass ihm eine Krankheit in letzter Zeit sehr viel Kraft und Substanz gekostet hat, die jetzt erst wieder aufgebaut werden müssen. Der für den SC Le Mouret startende Jauner Benjamin Rauber wurde mit der viertbesten Zeit drittbester Freiburger. «Ich habe heute meinen Rhythmus gar nicht gefunden», beurteilte er selber sein trotz allem tolles Ergebnis.

Junioren stossen nach

Mit fast zwei Sekunden Rückstand auf den Tagessieger wurde Marcel Habegger, Eriswil, VBSC-Juniorenmeister. Mit der zweitbesten Juniorenzeit und bloss einem hauchdünnen Rückstand auf den Sieger wurde Eric Rothen, Châtel-St-Denis, Freiburger Juniorenmeister. Zweitbester Freiburger und damit Silbermedaillen-Gewinner wurde dabei Daniel Corpataux, Schwarzsee. Mit der insgesamt fünft- resp. sechstbesten Tageszeit wurden Frank Bapst und Kurt Zbinden, beide Schwarzsee, 1. und 2. in der Kategorie Herren II, dicht gefolgt von Freddy Mooser, Jaun.

Bei den Damen (Juniorinnen) wurden die diesjährigen VBSC-Meisterschaften klar von der 16-jährigen Annelies Ramseier, Eriswil, dominiert. Sie gewann beide Disziplinen und damit auch die Kombination.
Ein ähnlich erfolgreiches Wochenende hat auch die 24-jährige Fabienne Genoud, Le Mouret, hinter sich. Sie wurde bei den Seniorinnen sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom unangefochten Freiburger Meisterin. Ähnlich durfte auch Simone Staub, SCPlaffeien, die im nächsten Monat 20- jährig wird, strahlen. Sie wurde Freiburger Juniorinnen-Meisterin im Riesenslalom. Zudem durfte sie in der Kategorie Juniorinnen II der VBSC-Klassierung die Gold-Medaille entgegennehmen und war dann auch im Meisterschafts-Slalom vom Sonntag ebenso erfolgreich (siehe unten).

Revanche im zweiten Rennen

Am Samstagnachmittag wurde dann der eigentliche «Schwarzsee-Riesenslalom» durchgeführt, der für den Freiburger Cup zählt. In allen Kategorien ausser bei den Damen (Seniorinnen) gab es dabei andere Sieger als beim Meisterschafts-RS. Tagesbestzeit stellte dabei Bänz Zehnder, Eriswil, auf, der am Morgen in der VBSC-Wertung die Bronze-Medaille gewonnen hatte. Zweitbeste Zeit fuhr Olivier Monney, La Berra, heraus. Beim Meisterschaftsrennen wurde er disqualifiziert. Er hatte kurz nach einem künstlich eingebauten Sprung aus Unachtsamkeit ein Tor ausgelassen.

In der Kategorie Herren II siegte Freddy Mooser, Jaun, mit der zweitbesten Zeit überhaupt. Der 39-Jährige zeigte damit, dass er dank ausgezeichneter Technik, seinem Ehrgeiz und trotz kleinem Trainingsaufwand auch allen Junioren immer noch das Fürchten lehren kann.
Bei den Juniorinnen setzte sich am Nachmittag Andrea Vonlanthen, Schwarzsee, vor der Siegerin vom Morgen durch. Bei den Junioren hatten die ersten beiden ihre Plätze getauscht. Die allerbesten Junioren und Juniorinnen waren allerdings nicht am Start, sondern gleichzeitig an den Schweizer Meisterschaften engagiert.

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