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Das Schottland-Fieber hat St. Ursen zum zehnten Mal befallen

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 Die erste Ausgabe der Highland Games hatte rund 300 Besucherinnen und Besucher angezogen, zehn Jahre später sind es knapp 10 000. «Damit hatten wir nicht gerechnet», sagt OK-Mitglied Manfred Raemy, der seit Beginn der Spiele dabei ist. «Es ist eine ganz andere Kultur, wir wussten nicht, ob die Leute hier das annehmen.» Neben den Zuschauerzahlen hat sich auch das sportliche Niveau der Athleten verbessert. «Früher kamen viele zum Plausch, heute kommen sie für den Wettkampf und bereiten sich dementsprechend vor», sagt Stefan Piller, Mitorganisator. Neben dem Sport prägte hochkarätige keltische Musik die Highland Games. mir

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