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Das Spiel warf keine grossen Wellen

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Bulle und Grand-Lancy waren mit dem einen Punkt zufrieden

Versöhnliche letzten 10 Minuten

Das Geschehen änderte sich in der zweiten Halbzeit kaum. Im Gegenteil – auf beiden Seiten brachte man nur selten mehr als zwei Pässe zustande, bevor der Ball wieder bei einem gegnerischen Spieler landete. Bei Bulle machten sich die Absenzen von Meuwly und insbesondere Bodonyi im Mittelfeld stark bemerkbar. Die Stürmer Hartmann und Python sahen so nur wenige Bälle und zeigten auch kaum viel Wille, an dieser Situation etwas zu ändern. Man musste sich somit im Greyerzer Lager bereits mit dem zweiten aufeinander folgenden 0:0 abfinden. Doch wie aus heiterem Himmel gingen die Gäste in der 82. Minute in Führung. Der zuvor eingewechselte Mosca vermochte völlig ungedeckt eine Flanke ohne Mühe am machtlosen Fillistorf vorbei einzuschiessen. Immerhin kann den Greyerzern zugute gehalten werden, dass sie auf diesen Gegentreffer prompt reagierten. Denn es verging nur knapp eine Minute, bis der Gleichstand wieder hergestellt war. Hartmann setzte sich dabei gegen einen gegnerischen Verteidiger durch, passte zu Buntschu, der gleich zu Python weiterleitete. Und dieser zog herzhaft ab und schlenzte das Leder unhaltbar in die Maschen. Nun war sofort etwas mehr Leben im Spiel, doch weitere Tore fielen nicht. Beide Teams konnten mit dem einen Punkt durchaus leben.

Hoher Besuch auf der Tribüne

Ob Xamax-Trainer Alain Geiger, der Grand-Lancys D. Geijo beobachtete, nach diesem Spiel viel klüger war, ist stark zu bezweifeln. Denn herausragende Spieler waren kaum auszumachen – der wenig geprüfte Fillistorf ausgenommen.

Auch Bulle-Trainer Francis Sampedro musste nach dem Spiel zugeben, keinen guten Match gesehen zu haben: «Meine Spieler hatten heute klar schwere Beine. Ich versuchte, sie in der Pause noch etwas zu wecken. Aber leider besserte sich das Geschehen in der zweiten Halbzeit nicht. Es lief bei uns wenig zusammen. Zudem standen die gegnerischen Abwehrspieler sehr gut und liessen uns kaum Raum. Durch die Ausfälle von Meuwly und Bodonyi war ich zu Umstellungen gezwungen. Das war für die Automatismen natürlich auch nicht gerade förderlich. Schlussendlich können wir mit dem einen Punkt sicherlich zufrieden sein.»

Bulle – Grand-Lancy 1:1 (0:0)

Bouleyres. – 100 Zuschauer. – SR: Reto Rutschi.
Fillistorf; Piller; Bourquenoud, Murith, Rauber; Ruiz (60. Ramseyer), Buntschu, Blanc (46. Garcia), Jungo; Hartmann, Python.
Bally; Cardellini; Gareau, D. Geijo; Escofet, Guerrero (82. Munoz), Aguilar, Hilty, Brunner (60. Mosca); Manzolillo, Cipriano.
82. Mosca 0:1; 83. Python 1:1.
Bulle ohne Dupasquier und Bodonyi (beide verletzt) sowie ohne Meuwly (gesperrt). Grand-Lancy ohne die gesperrten A. Geijo und Girod sowie ohne den verletzten Pernin. Verwarnungen an Hilty (28., Foul) und Guerrero (70., Ballwegschlagen).

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