Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

David Girardet, 100-km-Läufer

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

3 Fragen an …

David Girardet, 100-km-Läufer

David Girardet, wie haben Sie sich auf die 100 Kilometer von Biel vorbereitet?

Vergangenes Jahr lief ich zweimal 100 Kilometer, in Biel und an der WM. Insgesamt kam ich auf 9000 Kilometer. Das war zu viel. Der Winter war kurz und ich hatte Mühe, mich zu erholen. Hinzu kamen einige kleine Verletzungen. Im März bekam ich diese dank Tape-Verbänden in den Griff. Zuletzt war ich zweimal in St. Moritz im Trainingslager. Ich schlief auf 3000 Meter Höhe und trainierte auf 2000 Meter. Letztlich habe ich wieder zu viel gemacht. Aber wenn ich Stress habe, muss ich einfach rennen und die Energie loswerden.

Mit welchen Zielen gehen Sie als Titelverteidiger in Biel an den Start?

Ich könnte jetzt sagen, dass ich einfach Spass haben will und mir keinen Druck mache. Aber klar möchte ich den Sieg wiederholen. Zudem ist eine Zeit von unter sieben Stunden ein Ziel. In Biel ist dies aber schwierig, einerseits weil der Parcours anspruchsvoll ist und andererseits weil der Lauf in der Nacht stattfindet. Mit Walter Jenni ist ein Läufer am Start, der die sieben Stunden bereits zweimal unterboten hat. Ich werde versuchen, an ihm dranzubleiben.

Vergangenes Jahr liefen Sie an der 100-km-WM in Gibraltar auf den 19. Rang. War die WM in Winschoten (Ho) diesmal kein Thema?

Die WM findet im September statt und ist zeitlich zu nahe am Lauf in Biel. Und für meinen Begleiter Francis Schwartz zählt nur Biel, die WM sagt ihm nichts. Allerdings wäre es in Winschoten einfacher, die 7-Stunden-Marke zu knacken, viele Rekorde fallen dort.fs

Mehr zum Thema