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David Girardet gewinnt die Groupe-E-Tour

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 Langstreckenläufer David Girardet ist sich eigentlich gewohnt, auch einmal 100 Kilometer zu laufen. So wie im Juni in Biel, als er zum zweiten Mal in seiner Karriere den 100-Kilometer-Lauf von Biel gewonnen hatte. In den letzten Wochen hat der Läufer des CA Belfaux jedoch bewiesen, dass er auch auf kürzeren Distanzen auf Touren kommen kann. Girardet hat die fünf Etappen der Groupe-E-Tour, die in den vergangenen Wochen jeweils mittwochs, Estavayer, Siviriez und Freiburg stattgefunden haben, insgesamt am schnellsten absolviert.

 Beim abschliessenden Rennen in Freiburg reichte Girardet ein zweiter Platz. Geschlagen geben musste er sich einzig seinem Teamkollegen Thomas Mészaros. Da Mészaros jedoch die übrigen Etappen der Tour nicht absolviert hat, war er im Gesamtranking keine Konkurrenz. So gewann Girardet die Gesamtwertung schliesslich mit einer Zeit von 2:42.54 Stunden mit fast drei Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten Adrian Jenny (TV Wünnewil) und fast 13 Minuten vor dem drittklassierten Neuenburger Kevin Fuchs.

Inge Jenny auf Rang drei

 Bei den Frauen siegte Stéphanie Monney (CAG Farvagny) im Gesamtklassement mit einer Zeit von 3:17.21 Stunden. Sie verwies die Greyerzerin Steffi Probst (Crésuz) um gut eine Minute auf den zweiten Rang. Dritte wurde die Düdingerin Inge Jenny.

Anders sah die Reihenfolge am Mittwoch in Freiburg aus. Diese letzte Etappe gewann nämlich Jenny vor Probst und Monney.

Die Tour soll weiter wachsen

 Insgesamt nahmen an den fünf Rennen 734 Läuferinnen und Läufer teil. «Das Fazit der ersten Groupe-E-Tour ist sehr positiv. Wir freuen uns auf die Neuauflage im kommenden Jahr», sagt Organisator Christophe Otz. «Für die nächste Ausgabe werden wir unser Engagement weiterhin steigern, um noch mehr Sportler anzuziehen.» Spätestens mittelfristig werden die etablierten Volksläufe im Kanton die Konkurrenz durch den neuen Player zu spüren bekommen.

Denn auch am Mittwoch zeigten die Veranstalter, dass sich ihnen Möglichkeiten bieten, über die die klassischen Veranstalter kaum verfügen. So standen beispielsweise mit Simon Gamache, Tristan Vauclair, Benjamin Conz, Romain Loeffel und Marc Abplanalp fünf Spieler Gottérons–dem Eishockeyklub, bei dem die Groupe E zu den Hauptsponsoren gehört–den Kindern für eine Autogrammstunde zur Verfügung. Kinder und Jugendliche sind ein Zielpublikum, das die Organisatoren ebenfalls noch vermehrt ins Visier nehmen wollen, wie sie in einer Mitteilung schreiben. «Um noch mehr Aufmerksamkeit bei den Jugendlichen sowie bei den Schulklassen zu erregen, werden auch hier das Engagement gesteigert und unter anderem die Startzeiten angepasst.» Keine Frage: Die Groupe-E-Tour versucht sich mit aller Macht im Freiburger Laufkalender zu etablieren.  fm

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