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Den Aufstieg hart erkämpft

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TischtennisDas letzte Spiel gegen Steffisburg konnten die Sensler ohne Druck angehen, denn der Aufstieg stand bereits fest. Die Geschichte des Spiels ist derweil schnell erzählt. Die Düdinger profitierten von einem stark aufspielenden Patrick Jörg und konnten so ein Unentschieden holen. Für Hugo Neuhaus hatte der Match einen ganz besonderen Stellenwert, denn er gab nach einer rund einjährigen Verletzungspause sein Comeback. Dem 56-jährigen Senior fehlte allerdings noch die nötige Wettkampfpraxis und so blieb ihm ein Einzelerfolg verwehrt.

Die Verletzung von Neuhaus war auch der Hauptgrund, warum Düdingen seinen Aufstieg hart erkämpfen musste. Als Topfavorit starteten die Sensler schlecht in die Meisterschaft. Von den ersten sechs Spielen gewannen sie nur drei. Danach ging jedoch ein Ruck durch das Team, das in der Folge zehn Siege in Serie einfahren und somit den Aufstieg sichern konnte.

Ausgeglichenes Team

Ein grosser Anteil am Erfolg darf sicherlich Teamleader Michel Modoux zugesprochen werden. Trotz vermindertem Trainingsaufwand überzeugte der 30-Jährige durch konstante Leistungen und holte in den knappen Spielen meist die wichtigen Punkte. Mit einer Siegesquote von 87 Prozent ist Modoux der zweitbeste 2.-Liga-Spieler im Mittelländischen Verband.

Düdingens Nummer zwei, Patrick Jörg, konnte sich vor allem in der zweiten Saisonhälfte steigern und schliesst mit einer Quote von 70 Prozent ab. Der Berner bestritt als Einziger alle Meisterschaftsspiele und etablierte sich zur wichtigen Teamstütze für die Düdinger. Traugott Vöhringer wurde nach der Verletzung von Hugo Neuhaus mit Erfolg reaktiviert, denn der 41-Jährige gewann 50 Prozent seiner Einzel. Seine Erfahrung und Ruhe kamen zudem im Doppel zum Tragen. mm

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