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Den Favoriten immerhin gekitzelt

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Einmal mehr hat Olympic gestern einen auf dem Papier übermächtigen Gegner ins Wanken gebracht – und doch resultierte am Ende die neunte Niederlage im zwölften Champions-League-Spiel. Letztlich war Nanterre, der Tabellendritte der starken französischen Liga, insbesondere von der Dreipunktelinie dann doch einen Tick zu stark für die Freiburger. Nicht weniger als 16 Dreier versenkten die Gäste – bei 28 Versuchen ein hervorragender Wert.

Entscheidender Kunstwurf

Trotzdem verlangte Freiburg dem Team aus dem Pariser Vorort alles ab. Kurz vor der Halbzeit betrug Nanterres Vorsprung 15 Punkte, was den Favoriten dazu veranlasste, nicht mehr mit derselben Intensität ans Werk zu gehen. Doch im Schongang war Olympic nicht zu bezwingen. Freiburg begann sowohl offensiv als auch defensiv härter zu spielen, während sich die Franzosen zu sehr auf ihre Wurfstärke verliessen und dem Heimteam in Sachen Rhythmus nicht mehr viel entgegenzusetzen hatten. In der 29. Minute kam Olympic nach einem 4-Punkte-Spiel von Dusan Mladjan bis auf zwei Punkte heran (57:59). Freiburg war drauf und dran, in einen Spielrausch zu kommen, Nanterre wankte – aber fiel nicht. Mitentscheidend war letztlich ein Kunststück von Jeremy Senglin, der mit der Schlusssirene des dritten Viertels einen unmöglichen Wurf von der Mittellinie versenkte.

Statt mit zwei Punkten gingen die Freiburger mit fünf Punkten Rückstand ins letzte Viertel. Ganz erholen konnten sie sich von diesem Rückschlag nie, richtig heran kamen sie im letzten Abschnitt resultatmässig nicht mehr.

So gut wie draussen

Nach dieser Niederlage ist quasi sicher, dass Olympics Europacup-Abenteuer in knapp zwei Wochen endet. Einen Top-4-Platz, der zum Weiterkommen in der Champions League nötig wäre, können die Freiburger ohnehin nicht mehr erreichen. Und weil das sechstklassierte Bonn am Dienstag in Venedig überraschend gewann, haben die Deutschen zwei Runden vor Schluss nun zwei Siege mehr auf dem Konto als Olympic. Damit wird es aller Voraussicht nach auch nichts mit Rang sechs, der wie der fünfte Platz immerhin noch dazu berechtigt, im schwächeren Europe Cup zu spielen.

Telegramm

Olympic – Nanterre 81:92 (34:44)

Freiburg Olympic: N. Jurkovitz (11), Mladjan (17), Roberson (18), Touré (11), Gravet (3), Jaunin (2), T. Jurkovitz (0), Watts (10), Steinmann (0), Timberlake (2), Williamson (7).

Nanterre 92: Invernizzi (19), Konaté (6), Senglin (10), Waters (18), Treadwell (11), Palsson (10), Gamble (4), Juskevicius (11), Pansa (3).

Viertelsresultate: 19:22, 15:22, 29:24, 18:24.

Die weiteren Spiele: PAOK Saloniki – Opava (CZE) 93:43 (49:22). Hapoel Holon (ISR) – Teneriffa 77:88 (39:34). Rangliste (je 12 Spiele): 1. Teneriffa 22. 2. Venedig 20. 3. Nanterre 19 (1005:895). 4. PAOK Saloniki 19 (966:887). 5. Hapoel Holon 19 (1000:952). 6. Bonn 17. 7. Freiburg Olympic 15. 8. Opava 13. – Modus: Top 4 in den Achtelfinals, Ränge 5 und 6 in den Achtelfinals des FIBA Europe Cup.

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