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Der Derbysieg für Sense

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Ringen Nationalliga B – Saisonstart

Noch vor zwei Wochen an einem Vorbereitungsturnier verloren die Sensler gegen die Broye-Ringer. So war Sense gezwungen, in die Trickkiste zu greifen, wollten sie gegen das favorisierte Domdidier eine Überraschung schaffen. Das erste Mal in der NLB kämpfte der erst 14-jährige Christoph Buntschu (55 kg Frei). Nach einem guten Auftakt gegen die Neuverpflichtung von Domdidier, Reto Nydegger, beendete ein Hüftschwung die Hoffnung des Senslers. Im Schwergewicht liess Silvio Rüfenacht einmal mehr seine Klasse aufblitzen. Obwohl der Kampf gegen Samuel Egger auf Messers Schneide lag, reichte eine Blitzaktion des ehemaligen Schwingerkönigs, um Egger mit Schultersieg zu bezwingen.Pascal Jungo (60 kg Greco) überraschte nicht nur die Zuschauer mit seinen Aushebern. Florian Nydegger wurde klar ausgepunktet. Christoph Feyer (96 kg Frei) gestand dem kräftigen Nicolas Oulevey keinen Punkt ein. Im Kampf vor der Pause revanchierte sich Benno Jungo (66 kg Frei) gegen Ismajili Isidor für eine vergangene Niederlage und gewann nach technischen Feinheiten am Ende klar.Die Pausenführung von 5:14 für die Sensler deutete auf eine Überraschung hin. Doch Domdidier kam besser aus der Pause. Philipp Eggertswyler (84 kg Greco) lieferte einen nervenaufreibenden Kampf gegen Frédéric Oulevey. Beim Ausheber des Senslers in optimaler Lage reklamierte dieser unerlaubte Beinarbeit von Oulevey. Doch der Unparteiische sah aus seiner Position nichts, was zu einem glücklichen Schultersieg für Domdidier führte. Matthias Käser (66 kg Greco) konnte gegen den ungestüm ringenden Gaël Chuard den Schultersieg nicht mehr abwenden. Nicht besser erging es Corsin Schmutz (84 kg Frei) gegen François Parvez. Trotz gutem Start beendete ein Hüftschwung die Ambitionen des jungen Senslers.

Domdidier führte

Zwei Kämpfe vor Schluss lag Domdidier plötzlich mit 17:14 vorne. Der 47-jährige mazedonische Trainer der Sensler, Saip Bajrami (76 kg), stand 17 Jahre nach seinem letzten offiziellen Kampf wieder im Ringerdress auf der Matte. Mit einem fulminanten Start konnte er den jungen Gilles Michaud schon nach 36 Sekunden auf den Schultern fixieren. Der letzte Kampf des Abends von Heinz Jenny (74 kg Greco) gegen Yannick Jolliet musste die Entscheidung bringen. Dabei bewies der Sensler Routinier, dass auf ihn Verlass ist, und er erkämpfte einen sicheren Punktesieg und damit den wichtigen Startsieg für die Deutschfreiburger.In zwei Wochen trifft Sense im ersten Heimkampf in Schmitten auf den Aufsteiger Belp, welcher gegen Ufhusen knapp unterlag. cf

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