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Der Direktor der OS Tafers geht in Pension

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Roman Schwaller hat seine Demission als Direktor der Orientierungsschule Tafers auf den 31. August 2017 eingereicht. Das schreibt das Amt für deutschsprachigen obligatorischen Unterricht in einer Mitteilung. Der 62-jährige Taferser habe sich entschieden, vorzeitig in Pension zu gehen.

Roman Schwaller ist seit 1976 an der OS Tafers tätig; in den ersten beiden Jahren unterrichtete er neben dem Studium in einem Teilzeitpensum, dann übernahm er eine Vollzeitstelle. 1990 wurde er stellvertretender Schuldirektor und 2007 ernannte ihn die kantonale Erziehungsdirektion zum Direktor als Nachfolger von Marcel Aeby.

Weiterbildung wichtig

Wie das Amt in seiner Mitteilung schreibt, habe Schwaller als Direktor die Schule ziel- und qualitätsgerichtet weiterentwickelt und sie geprägt. Er habe grossen Wert darauf gelegt, den Lehrpersonen gute Voraussetzungen für das Unterrichten zu ermöglichen. Mit schulinternen Weiterbildungen habe er sie auf dem Weg zur Professionalisierung unterstützt. Auch er selbst habe sich ständig weitergebildet, so schloss er 2010 einen CAS in «Schulqualität und Schulentwicklung» an der Pädagogischen Hochschule Bern ab.

An baulichen Arbeiten beteiligt

Laut Mitteilung war Schwaller auch in vielen regionalen und kantonalen Kommissionen und Arbeitsgruppen tätig. Gute Beziehungen zu den Bildungspartnern, den Eltern, Lehrpersonen und den politischen Entscheidungsträgern seien ihm ein Anliegen gewesen.

Roman Schwaller hat während seiner zehnjährigen Amtszeit als Direktor Umbauten, Renovationsarbeiten und die technische Nachrüstung an der OS Tafers initiiert und mitgestaltet. So wurde im vergangenen Jahr beispielsweise die Sanierung der Doppelturnhalle realisiert. Zur Nachfolge von Schwaller ist dem Communiqué nichts zu entnehmen.

mir

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