Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Der dritte Sieg in Folge

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Badminton-Nationalliga A

Der Sieg gegen Yverdon/Lausanne war zu erwarten. Mit etwas mehr Glück wäre sogar ein 7:1-Sieg möglich gewesen. Alle drei Männereinzel gingen an die Freiburger. Keiner hatte nennenswerte Schwierigkeiten. Co-Trainer Stephan Dietrich: «Man muss wissen, dass Yverdon/Lausanne ein junges, aufstrebendes Team ist. Wenn sie in Schwung kommen, sind sie gefährlich. Aus diesem Blickwinkel sind also die Siege in den drei Männereinzeln alles andere als von vornherein klar gewesen.»Andrea Sommer verlor ihr Einzel gegen Justine Ling. Im zweiten Satz führte sie mit 15:11. Dann liess sie sich durch einen diskutablen Linienball aus dem Konzept bringen. Ling brachte in der Folge neun Punkte in Folge durch. Er zwang Sommer zu den langen Wegen.In drei Sätzen ging auch das Frauendoppel verloren. Entscheidend war, dass Chollet/Baumeyer das Tempo nicht konstant halten konnten. bi

Tafers/Freiburg – Yverdon/Laus. 6:2

Männer: Olivier Andrey – Colin 21:14, 21:16; Marco Fux – Lanzarini 21:17, 21:18; Michael Andrey – Dumartheray 21:13, 21:19; Enkerli/M. Andrey – Colin/M. Schwaar 22:20, 21:14; Fux/O. Andrey – C. Schwaar/Lanzarini 21:10, 21:14. Frauen: Andrea Sommer – Ling 18:21, 21:19, 16:21; Chollet/F. Baumeyer – Ling/O. Dumartheray 17:21, 21:7, 14:21. Mixed: Enkerli/F. Baumeyer – Dumartheray/Dumartheray 22:20, 21:15.Nationalliga A. 3. Runde: Tafers/Freiburg – Yverdon/Lausanne 6:2. – Rangliste: 1. Tafers/ Freiburg 3/9. 2. Genf 2/6 (11:5). 3. La Chaux-de-Fonds 2/6 (11:5). 4. Bodensee 2/5 (10:6). 5. Uzwil 2/5 (10:6). 6. Solothurn 2/4. 7. Yverdon/Lausanne 3/4. 8. Adliswil 2/3. 9. Kerzers und Basel je 2/1 (3:13).

Mehr zum Thema