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Der Düdinger Tanzclub, der die Standardtänze feiert

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Vor 25 Jahren wurde der Tanzclub Happy Dance ins Leben gerufen, um das Gelernte aus dem Tanzunterricht zu üben. Noch immer widmen sich die Mitglieder mit viel Begeisterung Standard- und Lateintänzen.

Es war der 28. Oktober 1996: Rund 30 Tanzbegeisterte trafen sich in Düdingen und riefen den Tanzclub Happy Dance Freiburg ins Leben. «Der Club war aus einem echten Bedürfnis geboren», erzählt Vorstandsmitglied Jakob Bracher, der erst einige Jahre nach der Gründung zum Club gestossen ist. «Die Gründungsmitglieder wollten neben dem Tanzunterricht das Gelernte regelmässig üben und schlossen sich damals zusammen.»

Verschiedene Aktivitäten

Der Club konnte von der Gemeinde einen Raum im Dachgeschoss des Schulhauses Chännelmatte mieten, um dort zu tanzen. «In diesem Raum mit Musikanlage üben wir bis heute Standardtänze und Lateinamerikanische Tänze», so Bracher. Neben den regelmässigen Treffen im Dachgeschoss hat der Club über die Jahre weitere Aktivitäten ins Leben gerufen: So etwa das jährliche Tanzfest, das heute Clubball heisst, sowie den Thé dansant am Sonntagnachmittag.

Dafür treffen sich Mitglieder und Interessierte zu Kaffee, Kuchen und Tanz. «Der Anlass ist sehr beliebt und findet mittlerweile rund siebenmal im Jahr statt.» Häufig kämen neue Mitglieder über den Thé dansant zum Club: «Mitglieder bringen vielfach Freunde mit», sagt Bracher.

Bis 2018 führte der Club auch regelmässig nichtlizenzierte Turniere durch, zunächst in Düdingen, ab 1999 im Grenette-Saal in Freiburg. Das seien jeweils sehr schöne und spannende Anlässe gewesen, erzählt Jakob Bracher. Doch das Interesse an solchen Tanzturnieren habe über die Jahre abgenommen und es seien immer weniger Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen. Deshalb führe man den Anlass nun nicht mehr durch.

Enge Zusammenarbeit

Der Tanzclub ist nicht zu verwechseln mit der Tanzschule Happy Dance, die sich ebenfalls in Düdingen befindet und mit der der Club eine gemeinsame Homepage betreibt. «Wir pflegen eine enge und sehr gute Zusammenarbeit, aber es handelt sich um zwei verschiedene Institutionen», erklärt Jakob Bracher. Tanzschule und Tanzclub führen beispielsweise gemeinsam sogenannte Club-Workshops durch, die sich einem bestimmten Tanzstil widmen; und die Clubmitglieder profitieren dabei von Vergünstigungen.

Doch sind Standardtänze wie Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Foxtrott, Slowfox und Quickstepp sowie Lateintänze wie Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive heute überhaupt noch gefragt? Jakob Bracher bejaht. «Der Club wächst, wir haben immer wieder neue Mitglieder.» Derzeit seien es rund 120. Bracher sagt jedoch auch: «Unsere Mitglieder sind eher älter, ab 50 Jahren aufwärts.» Das älteste Mitglied sei 84 Jahre alt. 

«Wie eine Familie»

Das Tanzen sei eine Aktivität, die auch ältere Leute noch gut ausüben könnten. «Die meisten kommen, weil Tanzen jung hält. Aber auch die Kameradschaft im Club ist sehr wichtig. Wir sind wie eine grosse Familie.» Die Mitglieder kämen nicht nur aus dem Sensebezirk, sondern auch aus dem Seebezirk, der Stadt Freiburg, dem französischsprachigen Kantonsteil und sogar aus Bern.

Sich im Takt zur Musik bewegen, das macht einfach Freude.

Besonders freut sich Jakob Bracher nun auf den Jubiläumsball, der am Samstag im Senslerhof in St. Antoni stattfindet. Letztes Jahr musste der Club wie so viele andere wegen Corona sehr viele Aktivitäten einstellen. «Umso schöner ist es nun, für das Jubiläum wieder zusammenzukommen.»

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