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Der erste Präsident des Hirtenverbandes aus dem Jauntal

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Autor: Josef Jungo

«Es ist nicht die Natur, die uns Hirten Probleme macht, sondern die Menschen», sagte der Plaffeier Präsident Armin Rumo in seinem Rückblick auf den Bergsommer 2008. Damit meinte er konkret Tierschützer, Pro Natura und Wildhut. Neuerdings will der Tierschutz sogar den Stacheldraht verbieten. «Berggänger und Touristen wollen auf den Alpen Nutztiere sehen. Die Nutzung der Alpen durch Rinder, Schafe und Ziegen ist meiner Meinung nach die effizienteste und günstigste Art der Landschaftspflege», betonte der Präsident des Hirtenverbandes des Sense-Oberlandes und der Talschaft Jaun.

Wahlen und Ehrungen

Am 21. März 1998, also genau vor elf Jahren, wurde Armin Rumo in den Vorstand des Hirtenverbandes gewählt. Gleichzeitig wurde ihm das Präsidium übertragen. Der Verein hat in den letzten Jahren eine erfreuliche Entwicklung erlebt. Der Verband konnte viele junge Leute begrüssen. Deshalb sei er der Meinung, dass diese «günstige Situation» es ihm erlaube, zurückzutreten. Als Nachfolger stellte sich Vizepräsident Patrick Buchs zur Verfügung. Elmar Feyer, Zumholz, wurde in den Vorstand gewählt.

Der 160 Mitglieder zählende Verein ehrt jeweils langjährige Hirten und Jugendliche für ihre Arbeit auf den Alpen. So wurden fünf Ehrenurkunden und ein Diplom an Armand Cottier, Alexander Buchs, Aloys Schuwey, Lina Thalmann, Eduard Jaggi und Christian Schuwey überreicht. Vizepräsident Oskar Lötscher informierte über die neue Verordnung bezüglich Sömmerungsbeiträge und Massnahmen im Zusammenhang mit der Ausrottung der BVD-Seuche.

«Unsere Verbandsfahne wird löchrig», stellte Armin Rumo fest. «Es wäre schön, wenn wir für ein neues Banner Paten finden könnten», meinte er weiter. Die traditionelle Hirtenmesse findet am 3. Mai um 10 Uhr in Jaun statt.

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