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Der FCF begeistert beim bisherigen Leader

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Autor: EDGAR FAHRNI

Fussball 1. LigaDie Partie zwischen Malley und Freiburg begeisterte von A bis Z. Dies weil beide Teams bedingungslosen und fairen Offensivfussball zeigten. Vor allem dank dem überzeugenden Abraham Keita hatten die Einheimischen in der ersten Halbzeit leichte Vorteile. Das änderte sich dann aber, als nach der Pause Pascal Jenni, der zweite überdurchschnittliche Spieler dieser Partie, auf Keita spielte.

Remis zur Pause

Das Spiel begann mit einem grossen Schrecken für Malley, denn in der zweiten Minute streifte ein Abschlussversuch von Tayau den Pfosten. Torhüter Niederhauser wäre aber in der Ecke gewesen. In der 19. Minute hatte Stulz seine erste Chance in dieser Partie. Diesmal scheiterte er aber noch. Die nächste Chance der Freiburger hatte Langlet, als er alleine vor Niederhauser verzog (13.). Vier Minuten später setzte sich Keita an der rechten Strafraumgrenze gegen Bondallaz durch und schob den Ball vor das Tor, wo Rochat nur noch einzuschieben brauchte.

In der Folge schossen die Malley-Spieler aus allen Lagen. Freiburg-Hüter Gentile hatte in dieser Phase (31. bis 40. Minute) seine besten Momente und verhinderte den Ausbau der Malley-Führung. Völlig überraschend schlug Jenni kurz vor dem Pausenpfiff eine Flanke aus 30 Metern vors Tor, wo Stulz direkt abnahm und zum 1:1 ausglich.

Tayau machte viel Druck

Nach der Pause wirkte Tayau nun neben dem früh eingewechselten Gudelj als zweite Sturmspitze – und wie! Der 29-Jährige wirbelte gewaltig, und da auch noch Stulz mithalf, spielten die Freiburger meist mit drei Sturmspitzen. Diese offensive Einstellung wurde in der Folge belohnt, und Trainer Adrian Kunz meinte: «Was Tayau als rechter Flügel, dank seiner Schnelligkeit, zeigte, verlangt nach einer Wiederholung.» Als Tayau im Strafraum klar gelegt wurde, verlegte der sonst sehr gute Schiedsrichter den Tatort auf die Sechzehnerlinie (56.). Stark verbesssert zeigte sich in der zweiten Halbzeit auch Bondallaz.

Sieben Minuten später fiel die Vorentscheidung, als Jenni wieder mit einem präzisen Pass den vor dem Tor lauernden Stulz anspielte und dieser sich die Chance nicht nehmen liess. Die Ähnlichkeit zum 1:1-Ausgleich war enorm. Kurios war das 1:3, denn Niederhauser wollte eine Schuss übers Tor lenken, traf den hohen Ball aber nicht richtig, so dass dieser Gudelj vor die Füsse fiel, der so nur noch einzuschieben brauchte. Die beste Malley-Chance der zweiten Halbzeit vergab Rocha, doch Gentile war nicht mehr zu bezwingen.

Freiburg-Trainer Kunz wurde von seinem Team bei Malley-Lausanne positiv überrascht. Entsprechend war seine Reaktion: «Wir haben nach dem 0:1 nie aufgegeben und immer gut gekämpft. So hatten wir auch das notwendige Glück, um drei Tore zu machen. Jeder meiner Spieler hat heute super gespielt. Entsprechend haben wir beim im Angriff brandgefährlichen Malley verdient die drei Punkte erkämpft. Dieses Spiel war für uns ein klarer Aufsteller, denn alle zeigten viel Herz, und ich hoffe, es geht so weiter.»

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