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Der mythische Mönchstritt

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Ein Projekt von Schwarzsee plus

«Hier soll es für ewige Zeiten geschrieben sein.» Mit diesen Worten drückte der Mönch seinen Fuss in eine Steinplatte und eilte dann über den Berg seinem Kloster zu. So endet die Geschichte um die Schlangenbeschwörung aus dem Buch «Sagen und Märchen aus dem Senseland» von German Kolly.

Bis vor einigen Jahren war der so genannte Mönchstritt oberhalb des Combi im Breccaschlund gut zu sehen. Beim Instandstellen des Weges wurde er vor einiger Zeit unabsichtlich entfernt, sehr zum Leidwesen von vielen, bei denen diese «mythische» Stelle beliebt war. Im Rahmen des Schwarzsee-plus-Angebots «Urlandschaft Brecca» soll deshalb der Sage von der Schlangenbeschwörung wieder neues Leben eingehaucht werden.
In der Nähe des alten Mönchstritts fand sich unterhalb eines Steinhaufens eine geeignete Platte, um den Mönchstritt wieder zu erstellen. So machte sich Ernst Ruffieux ans Werk, den Fuss in seiner Grösse, in seiner Kraft wieder sichtbar zu machen. Gleichzeitig montierte Peter Thalmann die Tafel, auf der die Geschichte der Schlangenbeschwörung beschrieben ist.
Der Sage nach soll des Mönches Bann noch heute seine Wunderkraft haben. Ein Stück dieser mysthischen Wunderkraft können nun wieder alle Wanderer im Breccaschlund mitnehmen. Weiterhin aktuell bleibt nahe des Combi das Thema Murmeltiere im Rahmen des Projekts «Urlandschaft Brecca» zu entdecken.
Der Weg Richtung Schwarzsee führt zur Hütte Cerniets, wo die Gämsen thematisiert werden. In der ersten Septemberwoche verlassen die Hirten vom Combi und Cerniets die Alp meistens.

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