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Der Tageselternverein Sense steht auf einem gesunden Fundament

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Autor: karin aebischer

In seiner letzten Rückschau auf das Vereinsjahr des Tageselternvereins Sense (TEVS) erläuterte der Präsident Gerhard Liechti, dass das Personal hervorragend gearbeitet habe und auch die Zusammenarbeit mit den Gemeinden sehr gut geklappt habe. Der Verein stehe auf einem gesunden Fundament. Im Jahr 2007 wurden 28 000 Betreuungsstunden absolviert. Zirka 60 Tagesmütter waren für den Verein im Einsatz.

Seit 2003 können die Finanzen des Tageselternvereins relativ stabil gehalten werden. Die Betreuung und die Vereinskosten seien selbsttragend. Insbesondere dank der Unterstützung der Loterie Romande können auch die Administrationskosten gedeckt werden, wie Liechti am Mittwoch gemäss Mitteilung an der Generalversammlung des Vereins ausführte.

Die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt klappe gut und führe zu harten, aber fruchtbaren Diskussionen. Gerhard Liechti zeigte sich jedoch enttäuscht über das Nichterscheinen der Vertreter des Jugendamtes.

Viel Neues in acht Jahren

Genau acht Jahre und 42 Tage lang hat der Tentlinger Gerhard Liechti den TEVS präsidiert. In dieser Zeit habe sich der Verein gewaltig verändert. Ein zentrales Büro, eine gute Zusammenarbeit mit dem Jugend-amt, der Amtsvormundschaft und den Sozialämtern sowie eine gesunde finanzielle Situation sind nur einige der Veränderungen, die Liechti in seinem Jahresbericht angesprochen hat. Der TEVS habe viele seiner Ziele erreicht und somit sei es an der Zeit, die Vereinsführung in neue Hände zu übergeben.

Anne Gross aus Tentlingen hat den Vorstand ebenfalls verlassen. Neu dazugekommen sind Susanne Jünger aus Bösingen und Madeleine Ulrich aus Plaffeien.

Wechsel bei den Vermittlerinnen

Die Vermittlerinnen Nicole Andrey, Corinne Mülhauser und Doris Aeby waren auch 2007 mit viel Engagement in den Gemeinden des Sensebezirks tätig und versuchten, geeignete Betreuungsplätze für die Kinder zu finden.

Für die abtretende Corinne Mülhauser wird ab Juni Carmen Faller als Vermittlerin tätig sein. Sandra Neuhaus übernimmt die Stelle von Doris Aeby ad interim, bis diese vom Mutterschaftsurlaub zurückgekehrt ist.

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