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Der Test der Eishockey-Nati im Vierländerturnier

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Der Test der Eishockey-Nati im Vierländerturnier

Schweiz spielt gegen Slowakei, Kanada und Österreich

Eishockey-Nationalcoach Ralph Krueger bietet sich ab Donnerstag in Piestany eine weitere Chance zur Kadersichtung. Die Schweizer treffen am Vierländerturnier um den Loto-Cup auf Gastgeber Slowakei, Kanada (Freitag) und Österreich (Samstag).

Ralph Krueger hat für die Reise in die slowakische Provinz bewusst nicht die stärkstmögliche Equipe nominiert. Marcel Jenni darf pausieren, Flavien Conne wurde Anfang Woche freigestellt. Krueger will Alternativen testen und hofft, dass sich einige der Neunominierten für höhere Aufgaben empfehlen. Marc Reichert, Thomas Ziegler und Geoffrey Vauclair kommen nach mehr oder weniger langen Wartepausen in der Slowakei wieder zu Länderspielen. Ralph Krueger: «Diese Leute können sich aufdrängen. Ich hoffe, dass sich der eine oder andere aufdrängt. Daraus ergibt sich ein sehr gesunder Konkurrenzkampf.»

Gegenüber dem November-Termin erhalten neun neue Akteure eine Bewährungschance. Dennoch will Krueger mit dem Team wie vor drei Jahren bei der letzten Turnierteilnahme in der Slowakei wieder um den Turniersieg mitspielen. 2000 fehlte in Trencin bloss ein Tor zum Turniersieg; dreimal hintereinander beendete die Schweiz das slowakische Vierländerturnier auf Platz 2. Krueger: «Wir wollen besser abschneiden als im November, als wir in Deutschland Dritte wurden. Wir wollen das gute Nationalmannschafts-Jahr 2003 auch gut beenden.»

Gleich zum Auftakt treffen die Schweizer am Donnerstagabend auf Gastgeber Slowakei, den Turnierfavoriten. Die Slowaken treten bei ihrem Heimturnier mit einem erfahrenen Team an. Immerhin sechs Weltmeister von 2002 figurieren im Aufgebot. Krueger: «Die Slowaken sind läuferisch und technisch für uns eine grosse Herausforderung.» Am Freitag folgt für die Schweizer das Spiel gegen das Team Canada, in welchem Nationalliga-Söldner wie Domenichelli, Jean-Guy Trudel oder Jamie Heward den Kern bilden werden.

Zum Schluss gegen Österreich

Zum Turnierabschluss folgt der Vergleich mit Österreich, das im Frühling an der WM in Prag wieder auf die Schweiz treffen wird. Die Österreicher befinden sich mitten im Neuaufbau: Sie wollen für die WM 2005 im eigenen Land, für die sie als Teilnehmer gesetzt sind, eine starke Mannschaft aufbauen. Entsprechend nominierten sie für Piestany ein junges Team. «Das Spiel gegen die Österreicher stellt einen sehr guten Vergleich vor der WM dar», so Ralph Krueger, «denn die Voraussetzungen sind ähnlich. Sowohl die Österreicher wie wir treten in der Slowakei nicht mit dem WM-Team an.»

Einen Strich durch Ralph Kruegers Rechnung machte Österreichs Verband. Krueger wollte in Piestany den österreichischen Coach Herbert Pöck beobachten und ausspionieren. Krueger: «Es ist unheimlich wertvoll, wenn man vor der WM schon weiss, wie der gegnerische Coach in gewissen Situationen reagiert.» Daraus wird nun aber nichts: Der österreichische Verband delegierte Pöck zur U20-Auswahl, welche ab dieser Woche die A-WM in Finnland vorbereitet. Österreichs A-Nationalteam wird in Piestany von Pöcks Assistenten Lars Bergström und Jorma Siitarinen betreut. Si

Mit Gerber, Vauclair und Wirz

Schweizer Kader. Tor (2): Marco Bührer (Bern). Ronnie Rüeger (Lugano). Verteidigung (8): Severin Blindenbacher (Kloten). Beat Forster (Davos). Lukas Gerber (Freiburg). Fabian Guignard (Kloten). Noël Guyaz (Lugano). Steve Hirschi (Lugano). Mathias Seger (ZSC Lions). Mark Streit (ZSC Lions). Sturm (12): Andres Ambühl (Davos). Loïc Burkhalter (Ambri). Andreas Camenzind (Kloten). Patrick Fischer (Zug). Sandy Jeannin (Lugano). Thibaut Monnet (Langnau). Marc Reichert (Kloten). Daniel Steiner (Langnau). Geoffrey Vauclair (Freiburg). Adrian Wichser (Lugano). Valentin Wirz (Freiburg). Thomas Ziegler (Bern). Trainer: Ralph Krueger; Assistent Roger Bader.
Piestany (Slk). Loto-Cup. Vierländerturnier. Donnerstag: Kanada- Österreich (14.30 Uhr). Slowakei – Schweiz (18.00). Freitag: Kanada – Schweiz (14.30 Uhr). Slowakei – Österreich (18.00). Samstag: Österreich – Schweiz (14.30 Uhr). Slowakei – Kanada (18.00).

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