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Der VBC Freiburg weiter auf Siegeszug

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Freiburg startete am Sonntag schlecht ins Spiel gegen den Ostgruppen-Meister Aadorf. Schnell handelte sich das Heimteam einen 4-Punkte Rückstand ein. Freiburg zeige sich in der Folge konsequenter und konnte den Rückstand wettmachen. Aadorfs Trainer sah sich beim Spielstand von 13:11 aus Freiburger Sicht erstmals gezwungen, ein Timeout zu nehmen. Das verfehlte allerdings deutlich seine Wirkung. Mit Muriel Grässlis Serviceserie konnte der VBC Freiburg mit acht Punkten in Führung gehen. Freiburg liess sich den Satz dann nicht mehr nehmen und gewann den ersten Durchgang klar (25:17).

Satz zwei startete mit viel Freiburger Angriffspower. Auf allen Positionen überzeugten die jungen Freiburgerinnen und verwerteten viele ihrer Bälle zu direkten Punkten. So hatte das Heimteam schnell einen 8:2-Vorsprung gegen das nun defensivere Aadorf erspielt. Freiburg zeigte sich von nun an mit mehr Spielwitz. Obwohl zum Schluss mehrere Satzbälle unnötig abgegeben wurden, schaffte es das Team von Trainer Philip Gabathuler den dritten Satzball dennoch zu verwerten, woraus sich eine 2:0-Satzführung ergab.

Im dritten Durchgang zeigte sich zu Beginn ein ausgeglichenes Spiel. Die Liberas auf beiden Seiten wehrten stark geschlagene Angriffsbälle ab und ermöglichten so gute Kontermöglichkeiten. Obwohl Freiburg zum Schluss mit 23:19 führte, liess sich Aadorf nicht so einfach abwimmeln. Mit einer 4-Punkte-Serviceserie glichen die Ostschweizerinnen zum 24:24 aus. In der Folge zeigten sich an Spannung kaum zu überbietende Spielzüge. Zuletzt war das Glück aber auf Freiburger Seite. Durch eine Passfinte Aadorfs, die knapp im Aus landete, sicherten sich die Freiburgerinnen mit dem Satzgewinn das Spiel und drei weitere Punkte.

fmx

Freiburg – Aadorf 3:0 (25:17, 27:25, 30:28)

VBC Freiburg: Leite Perreira, Marx, Brunner, Pierret, Vanis, Grässli, Knutti (Libera); Dietrich, Gachoud.

Nationalliga B. Frauen. Finalrunde. Rangliste: 1. Münchenbuchsee 6/17 (17:8). 2. NUC II 6/15 (16:7). 3. Therwil 6/15 (14:7). 4. Freiburg 6/12 (13:7). 5. Aadorf 6/10 (10:13). 6. Toggenburg 6/9 (12:13). 7. Galina Schaan 6/3 (5:16). 8. Glaronia Glarus 6/3 (2:18).

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