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Der wichtige Faktor «Uleb-Cup»

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Basketball – Olympic bereitet sich auf die neue Saison vor

Autor: Von FRANK STETTLER

Mit dem Gewinn der Meisterschaft sowie den beiden nationalen Cup-Wettbewerben blickt Olympic auf eine ausgesprochen erfolgreiche vergangene Saison zurück. Doch Mannschaft und Vorstand wollen sich nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen. «Ich verspüre bei den Spielern viel Lust und Vorfreude auf die neue Saison», sagt Trainer Damien Leyrolles. «Wir alle wissen, wie schwierig es wird, diese drei Erfolge zu wiederholen. Aber die Motivation stimmt.»

Das Krafttraining intensiviert

Nach einem Trainingslager in Albertville (Fr) arbeiten die Freiburger nun wieder in der Heilig-Kreuz-Halle an ihrer Fitness. Meist stehen zwei Übungseinheiten pro Tag auf dem Programm. Besonderes Hauptaugenmerk wird auf die physische Verfassung der Spieler gelegt. Mit dem Uleb-Cup wird die Belastung in der kommenden Saison noch grösser. Dies wirkt sich auch auf die Trainingsplanung aus. «Im Vorjahr haben wir bis zum Meisterschaftsstart sechs Wochen lang im Kraftraum gearbeitet. Dieses Jahr werden wir diese Trainings bis zum ersten Spiel im Uleb-Cup am 6. November weiterführen. So kommen wir auf elf Wochen Krafttraining», führt Leyrolles aus.Die Teilnahme am prestige-trächtigen Uleb-Cup beeinflusst den Club auf diversen Ebenen. Nicht zuletzt spielte sie auch bei den Transfers eine Rolle, so Leyrolles: «Die Verpflichtung der beiden Amerikaner Bing und Sloan war dadurch für uns leichter. Nicht, dass die Preise höher wurden, aber die Spieler kommen eher zu einem Verein, wenn sie sich auch auf der internationalen Bühne präsentieren können.» Nichtsdestotrotz haben bei Olympic die nationalen Wettbewerbe Vorrang. «Von den 56 Teams im Uleb-Cup gehören wir wohl zu den fünf Mannschaften mit den kleinsten Budgets. Wir wollen in erster Linie Erfahrungen sammeln, unsere Haut aber so teuer wie möglich verkaufen», kündigt Leyrolles an.Noch sind die Freiburger auf der Suche nach einem weiteren Ausländer. Gefragt wird ein polyvalenter Spieler für die Positionen 2 und 3. «Wir haben einige Optionen. Es wäre schön, wenn wir so schnell wie möglich einen passenden Spieler finden. Aber wir wollen auch nichts überstürzen. Wir wollen einen vielseitigen Mann. Wer nur auf eine Position beharrt, fällt aus unserem Raster.»

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