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Derbyzeit ist, wenn …

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… Emotionen im Spiel sind;… die Tribüne des St. Leonhard für einmal gut gefüllt ist;… und das Gästeteam zur Anrei- se keinen Mannschaftsbus benötigt.

Trainer Kunz: «Sensationell»

Der SC Düdingen setzte diesmal noch einen drauf, indem er das Stadion ungeduscht verliess, um sich im heimischen Birchhölzli der Körperpflege zu widmen. «Wir haben uns vor dem Spiel bereits in Dü-dingen umgezogen. Wir kamen hierher, um Punkte zu holen und um dann gleich wieder zu gehen», so ein strahlender SCD-Trainer Adrian Kunz. Dass es gleich deren drei wurden, freut ihn natürlich besonders: «Die Leistung meines Teams war sensationell. Wir ha- ben selbstsicher gespielt und schliesslich durch einen herrlich herausgespielten Treffer gewonnen.» Für den Siegestreffer war einmal mehr Emin Gigic besorgt. Die Düdinger Nummer 10 hat nach zwei Toren gegen Bex nun auch gegen den FCF die drei Punkte ins Trockene gebracht. «Wichtiger als meine Tore sind der Erfolg der Mannschaft. Wir sind in den vergangenen Monaten als Team zusammengewachsen und auch heute als grosse Einheit aufgetreten.»Ganz anders war die Gefühlswelt im Lager des FC Freiburg. Nach der dritten Niederlage im dritten Spiel war selbst bei Daueroptimist Rocky Rojevic die Stimmung im Keller: «Ich bin enttäuscht darüber, was meine Mannschaft in der letzten hal- ben Stunde abgeliefert hat. Anstatt ruhig weiterzuspielen, haben wir die Bälle nur noch planlos nach vorne geschlagen. So machten wir uns selber das Leben schwer.» Und während Rojevic noch mit seinem Vorstand das Spiel analysierte, wurde im Düdinger Birchhölzli bereits fröhlich geduscht. sm

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