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Die FDP behält ihre Favoritenrolle

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Fast wäre dem FDP-Kandidaten Christoph Wieland die Sensation geglückt: Nur haarscharf hat er das absolute Mehr verpasst. Ein wenig wird es ihn wohl schon fuchsen, dass er es nicht in der ersten Runde ins Oberamt des Seebezirks schaffte. Doch seine Ausgangslage für den zweiten Wahlgang Ende November ist komfortabel: Es gibt keinen Grund, dass seine Wählerschaft vom Sonntag nicht weiterhin auf ihn setzt. Und es gibt noch die rund 900 Stimmen, die an den SVP-Kandidaten gingen. Diese Stimmberechtigten werden wohl eher weniger zur SP-Kandidatin Julia Senti wechseln. Die rund 400 Stimmen, die an den GLP-Kandidaten gingen, dürften eher zur SP schwenken. Doch so einfach ist die Rechnung nicht. Denn es ist nicht sicher, dass alle erneut abstimmen gehen für den zweiten Wahlgang. Zudem kann es auch sein, dass sich mehr Seebezirkler an die Urne begeben werden als nur 35,53 Prozent der Stimmbevölkerung. Darauf dürfte Julia Senti hoffen: Dass sie mehr Frauen und Männer dazu bewegen kann, ihre Liste ins Wahlcouvert zu packen. Sowieso wäre es wünschenswert, dass sich mehr Seebezirkler an der Oberamtswahl beteiligten. Für den Bezirk und damit für die Bevölkerung ist es entscheidend, wer die Fäden im Schloss von Murten künftig in der Hand hält.

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