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Die Freiburger sollen es für Freiburg richten

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Fussball 1. Liga Auf die kommende Saison hin hat Christophe Fragnière, der neue Chef von FCF-Trainer Jacques Descloux, rege vom Rotstift Gebrauch gemacht. Nur so liessen sich die Ausgaben des Vereins auf ein vernünftiges Mass reduzieren. Dass Descloux deswegen nicht zur grossen Einkaufstour starten und namhafte Spieler ins St. Leonhard holen konnte, versteht sich von selbst.

Rückkehrer Tayau

Unter den vierzehn Neuzugängen finden sich mit Ausnahme von Rückkehrer Fabrice Tayau denn auch kaum 1.-Liga-erprobte Spieler. «Der Verein musste seine Philosophie ändern, um sein Überleben zu sichern», erklärt Des-cloux, der zuletzt beim FC Bulle an der Seitenlinie gestanden hat. «Nun versuchen wir halt mit Spielern aus der Region ein erfolgreiches Team aufzubauen.»

Beim Cup-Sieg gegen Bavois standen denn auch nur Freiburger Akteure in der Startformation. Mit Mario Sturny, Frédéric Piller und Cedric Zimmermann tragen auch drei Sensler das Trikot der Pinguine.

Wenig verwunderlich, dass Descloux die Solidarität, den Teamspirit als die grösste Stärke seines Teams bezeichnet. Weiterer Pluspunkt: Technisch versierte Spieler, die ein Spiel gestalten können. Auch wenn der Mannschaft etwas die Erfahrung und ein Knipser wie Gigic fehlen, glaubt Descloux, dass ein Platz unter den ersten sechs möglich ist.

Morgen Samstag startet der FCF auswärts in Chênois (um 19.30 Uhr) in die Saison. ms

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